Bandscheibenprothese LWS L4/L5

Man findet nichts darüber, wie sich Patienten fühlen, denen man eine Bandscheibenprothese eingesetzt hat. Daher möchte ich meinen Krankheitsverlauf mal schildern. Seit 10 Jahren leide ich permanent unter Rückenschmerzen. Wobei der Schmerz im oberen Rücken anfing. Später verlagerte sich dieser nach unten. Richtig schlimm wurde es nach der Geburt meines Kindes im Jahre 2002. Die Brustwirbelsäule wieß damals eine wellenförmige Kontur, eine Osteochondrose und einen Deckenplatteneinbruch bei TH 10 auf. Im weiteren Verlauf wurde eine Hüftdysplasie beidseits, ein Sulcus-Unarius-Syndrom, ein chronischer Bandscheibenvorfall bei L4/L5, eine Spinalkanalstenose, Arthrose des ISG re., Verknöcherungen und Verkalkungen im Becken festgestellt. Nachdem der Schmerz trotz intensiver Physiotherapie und Sport nicht gehen wollte, wurde ich zum Neurochirugen geschickt. Und so kam es dann im Dezember 2006 zur Implantation einer Bandscheibenprothese. Was ich daran wirklich schlimm fand, war die Tatsache, dass man dieses Teil eingesetzt bekommt und dann war es das. Niemand hat mit mir darüber gesprochen, ob man viel laufen soll. Oder ob ich mich bücken darf usw. Man schaute nach meinem Befinden und dann war es das. Nach der Op ging es zur Anschlussheilbehandlung und ich glaube, dass da schon der Grundstein dafür gelegt worden ist, dass es mir nach nur einem Jahr wieder schlechter gehen würde. Denn soweit, wie ich gelesen habe, ist diese Prothese erst nach 3 Monaten fest, aber Sport bzw. Krankengymnastik habe ich, wie alle anderen nicht operierten mit gemacht. Und rein die Übung, bei der die Wirbelsäule verdreht wird, war im nachhinein betrachtet bestimmt nicht richtig. Wie dem auch sei. Nach einem zehnwöchigen Arbeitsausfall habe ich dann wieder Vollzeit gearbeitet. Vierteljährlich wurde man geröngt, gab die Bilder in der Praxis ab und das war es denn. Eine erneute Begutachtung zwischendurch gab es nicht. Nur ein Jahr später, machte sich der Schmerz wieder bemerkbar.Der Schmerz war von unten nach oben gerutscht. Man stellte Vorwölbungen bei C5/C6 Arthrose und Osteochondrose,was ich ja schon vor der Op hatte fest. Man verordnet mir Rehasport. Das machte ich dann zweimal in der Woche und mit Beginn dieses Sports wurde es von Monat zu Monat immer schlimmer. Nach nur einem Jahr Schmerzfreiheit, habe ich den voroperativen Zustand wieder erreicht. Und es ist noch viel, viel schlimmer als vorher. Ich kann max. eine halbe Stunde laufen, habe Atemnot, ständig das Gefühl auseinander zu brechen, einschlafende und taube Finger und jede körperliche Anstrengung bringt mich zum erliegen. Ich lebe? von Infusionen, Arcoxia 90, Diclofenac etc. Im Weiteren wurden Vorwölbungen bei TH 5-7 sowie Osteochondrose, Lumbalskoliose li. und Arthrose in der gesamten Wirbelsäule, festgestellt. Die Nervenstränge im LWS Bereich sind eingeklemmt bzw. werden bedrängt und dies wahrscheinlich durch die entstandene Instabilität. Alles knackt und fühlt sich nur noch kaputt an. Für mich ein unhaltbaren Zustand und mit Tilidin leben zu müssen, wenn man ein Kind zu versorgen hat, kann nicht die Lösung sein. Meine Frage: Sind Bandscheibenprothesen wirklich die Lösung. Was kann ich tun, um meinen Zustand zu verbessern? Regelmäßige Gymnastik mache ich in Eigenregie, weil ohne diese, würde es garnicht gehen. Vielen Dank.
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BS-Prothese

Das ist ein großes Thema und eine Menge Fragen. Ich gebe zu, dass die künstliche Bandscheibe auf unserer Seite und im Forum noch keine Rolle spielt, da hier doch ein anderes Grundproblem als die Arthrose ursächlich ist. Ich bin mir aber sicher, dass ich vor relativ kurzer Zeit eine Frage zur BS-Prothese beantwortet habe, hab' sie aber selbst nicht gefunden und dabei festgestellt, dass wir dringend eine sinnvolle Archivierung und Verteilung der vielen Anfragen vornehmen müssen. Die besondere Schwierigkeit der Bandscheibenprothesen ist die, dass es recht schwierig ist, die Patienten herauszufiltern, die von der Operation später auch profitieren werden. Das ist an Knie und Hüfte einfacher. Ich gehe mal davon aus, dass die Prothese vernünftig sitzt. Sicher war es nicht besonders sinnvoll, direkt nach der immer zementfrei vorgenommenen Implantation eine aggressive Reha anzuschließen. Es ist allerdings eher unwahrscheinlich, dass hierdurch ein Problem entstanden ist, da die Primärstabilität der Implantate doch recht hoch ist.  Sie sollten auch nicht den Fehler machen, alle neuen oder wieder aufflammenden Wirbelsäulenprobleme auf das Implantat bei L4/5 zu scheiben. Es ist kaum ein direkter Zusammenhang zwischen einer BS-Prothese tieflumbal und einem BSV im HWS-Bereich herzustellen. Sie beschreiben auch Verschleißerscheinungen in anderen Wirbelsäulenabschnitten, die definitiv schon vor der BS-OP vorhanden waren. Aus der Ferne ist bei der Komplexizität der Beschwerden sicher keine gute Einschätzung möglich, hier kann man nur die Empfehlung einer fachkompetenten Konsultation vor Ort empfehlen, da die Wertigkeit der Rö-Bilder an der Wirbelsäule im Verhältnis zur klinischen Untersuchung weniger bedeutsam ist als an den großen Gelenken. MfG Dr. Mottek
Ihr Dr. Mottek

LWS Prothese

Vielen Dank für die schnelle Nachricht. Den von Ihnen erwähnten Bericht zur BS-Prothese hatte ich auf dieser Seite gefunden. Gefühlsmäßig würde ich sagen, dass die Prothese regelrecht sitzt. Bei einem kürzlich gefertigtes MRT war es nicht möglich das festzustellen, da dass Gerät die Signale ausgelöscht hatte. Aber ein Röntgenbild würde dies bestimmt bestätigen. Und Sie haben Recht, möglicherweise liegt es gar nicht an dem Implantat. Es knackt ja in den Etagen darüber und nicht in diesem Bereich. Dennoch hatte ich die Lumbalskoliose und auch die Osteochondrose vorher nicht. Aber die Spinalkanalstenose, die Arthose im ISG und auch die Verkalkungen und Verknöcherungen. Vermutlich gab es vorher auch die Vorwölbungen in der HWS wie auch in der BWS, da es vor 10 Jahren ja nicht unten sondern im oberen Rücken angefangen hat zu schmerzen. Meine Wirbelsäule weißt im ganzen degenerative Veränderungen auf und die Arthrose hat sich entsprechend ausgeweitet, wenn ich das als Laie so sagen kann. Mit nur 40zig Jahren (weibl.) fühle ich mich wie achtzig und das ist nicht lustig. Was kann ich selbst tun, um meinen Zustand zu verbessern, damit es wieder erträglich wird. Gymnastik mache ich täglich, sonst würde garnichts gehen.
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Antwort Dr. Mottek

Sie haben Recht, dass ein einfaches Rö-Bild völlig für die Einschätzung ausreicht, ob die Bandscheibenprothese korrekt sitzt. Falls man zusätzliche Infos benötigen würde, wäre ein CT mit entsprechender Rauschunterdrückung besser geeignet als ein MRT. Ich glaube aber, dass hilft Ihnen aktuell nicht weiter. Sie haben diverse Probleme am Stütz- und Bewegungsapparat, versuchen Sie aber, sich nicht kränker zu machen als Sie sind. Sicher sind im Laufe der umfangreichen Diagnostik viele Diagnosen formuliert worden (das beweist die lange Liste in Ihrem ersten Schreiben), die man evtl. oder zumindest teilweise erstmal aus dem Gedächtnis streichen kann. Therapeutisch kann man nur komplex vorgehen und alle sinnvollen konservativen Optionen nutzen. Man sollte Ihnen auch helfen, besser mit dem orthopädischen "Elend" umzugehen. Versuchen Sie, optimistischer an die ganze Sache heranzugehen, auch wenn's schwerfällt. Ich bin mir sicher, dass bei vielen Dingen die Verschleißsituation nicht so dramatisch ist, wie man es Ihnen gegenüber kommuniziert hat. MfG Dr. Mottek  
Ihr Dr. Mottek

Stärkere Schmerzen nach Implantation einer Bandscheibenprothese

Bitte vergleichen Sie mal den Lordosewinkel (Winkel zwischen den Wirbelkörpern) bei L4/L5 von vor der OP und nach der Implantation der Bandscheibenprothese! Wnn sich der Winkel stark verändert hat, treten extreme Schmerzen, Beschwerden in den angrenzenden Bereichen (Facettengelenke, ISG-Gelenk) auf. Der anatomische Bewegungsablauf beträgt in der LWS 10° bei nach vorne beugen und 5° bei Rückbeugung. Wenn sich jetzt durch die Implantation der Bandscheibenprothese der Lordosewinkel von z.B 6° vor der OP auf 11° nach der OP verändert hat, bedeutet das, daß man sich dadurch ständig in einer Hyperlordose ( auf die maximale Rückbeugung, Hohlkreuz) befindet, was nicht mehr der natürlichen Anatomie der Wirbelsäule entspricht. Dadurch nehmen die Belastungen auf die angrenzenden Bereich um über 80% zu. Außerdem treten durch die Winkelveränderung auch mehrbelastungen an der halswirbelsäule auf, wil diese versucht die Fehlstatik der LWS auszugleichen und dadurch auch deutlich mehr belastet wird. Bei einer Winkeländerung um 5° bedeutet das, das die Abweichung zur Senkrechten, bei einem Abstand von 60cm 7 cm beträgt. Um den Winkel zu ermitteln muß man nur die Röntgenausnahmen in Neutralstellung vor der OP mit den Aufnahmen nach der OP vergleichen und dabei berücksichtigen welche Platten mit welchen Winkeln eingebaut wurden. Dann kann man auch noch vergleichen ob bei den Funktionsaufnahmen das Bild von der Rückbeugung (Reklination) die gleich Stellung der Bandscheibenprothese aufweist wie in Neutralstellung. und wie sich die Prothese bei Vorbeugung (Inklination) verhält. In Neutralstellung muß der Abstand zwischen beiden Platten vorne und hinten immer gleich (parallel) sein. Dann muß man noch den Winkel in der Vorderansicht vergleichen, ob sich dieser Winkel auch verändert hat im gegensatz zu dem Bild von vor der OP. Dabei müssen die abstände der Platten auch parallel zueinander verlaufen.

TEP LWS S1 /L5

Hallo endlich was über Band scheiben OP gefunden? Ihre einschätzung und darstellung kann ich nur zustimmen seit 2007 Band scheiben träger ,mir geht es nicht gut,taupheitsgefühle im rechten bein ,fersensporn, gans körperschmerzen ,Leisten schmerz,Rücken schmerz,2/3 dünnDickdarmverlust,und jetz noch Gallenblasen entfernung , ich werde nicht mehr Froh.4x zur Reha und Kein Ende In Sicht. Der hitt ist ,bei überprüfung bei einer GansKörper Tomographie ,haben wier mal einen Geiger Müller Zählrohr an das Implantat am Rücken gehalten dieser schlug aus ,auf 16 Bq pro sekunde und kein Mediziener will davon was wissen. Noch anzumerken ist,das die Bandscheibe 4mm auser Lot sitzt eindeutig in den vielen Röntgen Aufnahmen ersichtlich,dadurch kommten ,jetzt die Hüften?und Organe!

Einträge

Hallo, ich lese die Eintragungen gerade, und bei mir kommt der Aspekt, mit 40Jahren eine Degenerative Erkrankung, ehr viele Erkrankungen, ist schon klar! Ja, dazu zähle ich auch, meine Ärzte sagten dazu, wäre ich 25J. hätten sie die gleiche Diagnose getätigt! Mein ganzes Leben hat sich mit 50Jahren "total" Verändert, das weil ich ewig Kopfschmerzen hatte, und heraus kam, die ganze HWS, Axum, Axis, Facettengelenke, sind kaputt, ein galopierender Abbau! Diagnosen von Diagnosen, Vernichtend! Ich werde eine hohe Querschnittlähmung vom Kopf abwärts erhalten, damit nicht genung, Taub werden, vieleicht noch die augen behalten, und jetzt noch derBWK 8, auch kaputt, ja, der Tod hat alle Hintertüren geschlossen! Das allerschlimmste ist das, die meisten Ärzte traun sich nur die Diagnosen per papier zu vermitteln, so geschehen, die haben Angst, logisch, doch sie sollten ehrerlich sein, und nicht sagen, man sieht alles nur schlimm! Ich habe 3mal eine Krankengymnastik erhalten, das letzte mal, in Feb.2010, was mich dann als Notfall in die Klink zur Vereisung der Schmerzen führte, das brauche ich nicht mehr! Ich kenne dieses Tilidin, Tramadol, Mophium, und noch mehr, Muskelentspanner pur, und höre ewig, sie müssen sich Entspannen, ein Reizwort, geht nicht, weil ich einfach nur "Angst" habe, vor der "totalen" Hilfsbedürftigkeit, der Abhänigkeit von Maschienen, mich nicht mehr Bewegen zu können! Ja, meine Erkrankungen sind an der ganzen HWS, + jetzt noch an der BWS, die Bänder verknöchern, ja, Deckplatten der BWK brechen ein, die HWS stellt sich steil, der Kopf wird gerade stehn, und mehr, und ich bin gerade 53Jahre´geworden, ja, ich verstehe die Not! Ich sage oft, das Auto sieht klasse aus, doch darunter bricht schon alles zusammen, der Rost nagt an den Knochen, Bändern, etc....! Ich habe viele Ärzte befragt, ob sie mir Helfen können, die Antwort kam, da wurde schon alles gemacht, ihnen kann kein Arzt mehr helfen! Wenn ich Glück habe, kann ich vieleicht, bei dem galopierenden Abbau eine Platte am Hinterkopf erhalten, die ganze HWS entlang, bis zurBWS und kann wie ein Stock gehn, nur wenn die Verknöcherung nicht den gleichen gang hat, ansonsten werde ich ein Tetraplaniker, wo ich den Film empfehlen kann, "Das Meer in mir", der die "Hölle" beschreibt, im eigenen Körper gefangen zu sein! Ich habe für mich entschieden, die Zeit, ich ich noch habe, in der vollen "Bewegung", zu 200%auszunutzen, ich will Leben, mich spüren, bewegen, mit allen Sinnen, und nicht mit Arztbesuchen füllen, die oft mehr als ich "LEIDEN", das ist unprduktiv, wenn meine universelle Göttlichkeit, für mich den Weg vorgesehen hat, dann will ich nur noch Leben, mich solang spüren, wie ich kann, und da gibt es Tage, die mir sehr große Schmerzen verursachen, die früher nur übel waren, heute nehme ich das Tilidin od. Mopfium, bin froh mich nicht Bewegen zu müssen, doch ich Lebe! Was "gut"ist, mein Sohn ist schon Erw., und weiß bescheid, ja, ich habe für mich entschieden, ich werde soviel, wie noch nie zuvor in meinem Leben über die Strenge schlagen, ich Bwege mich soviel, bis dann irgendwann, der Schlag zur hohen querschnittlähmung kommt! Dafür habe ich eine klare Pat. Verfügung niedergeschrieben, keine Maschienen, ja, weil langsam dahinwegetieren ist für mich kein Humanes Leben oder Sterben! Das hat zwei Jahre gedauert, wo ich die oft unerträglichen Schmerzen hatte, selbst bei der Vereisung auf den Weg ins Licht war, diese Schmerzen sind unerträglich, mit den Medikamenten geht das so! Ich geh, trotz aller ärztlichen Ratschlägen in ein Fitnesschenter, mit hydraulischen Geräten, was ab und zu Schmerzen gibt, doch super klasse für die Seele ist, um aus der Eigenrotation der Krankheit zu kommen, um auch einmal zu vergessen, auch wenn der Körper mir oft meine Grenze zeigt! Ich habe auch schon Ausfälle gehabt, der rechte Arm, Körper war kurz weg, ich ignoriere das jetzt, und, der ungebetene Gast geht doch sowieso nicht, Heilung gibt es nicht, Schonhaltung will ich nicht! Ich habe eine böse Erbkrankheit, so heißt das, ich war immer agiel, aktiv, Lebendig, nie Übergewichtig, Spontan, und soll jetzt nur noch ein Gehirn behalten, das kann und will ich nicht akzeptieren! Ja, ich entscheide mich täglich, mich exessiv zu Bewegen! Zu den ärzten geh ich nur noch, wenn ich neue Dorgen, die Medikamente benötige, ansonsten will ich von denen nichts mehr hören! Ich denke mir, Gott hat mir das Leben aufgebürdet, damit ich etwas Lernen soll, so kann ich damit Leben! Kopf hoch und weiter! Jeder muss für sich die Entscheidung treffen, mein mitgefühl ist sicher, alles Liebe, auch zum kleinen Erdenbürger! MFG Neschumee

Ich bekam 2004 eine

Ich bekam 2004 eine Bandscheibenprothese,die laut meinem Orthopäden sehr gut sitzt.Schon nach der Op hatte ich das Gefühl.als wenn sich mein Zustand nicht verbessert,habe dies aber völlig ignoriert,denn ich bin kein Typ der sich gern selbst bemitleidet.Die BS Prothese wurde im November eingesetzt,im Dezember war ich wieder in der Klinik,weil ich vor Schmerzen weder sitze, laufen noch lange stehen konnte.Der Doc machte mich nur dumm an und sagte ich solle mich gefälligst nicht nur ruhen sondern mich bewegen.Ich habe mich jedoch von anfang an bewegt,bin zur Physiotherapie gegangen uns und und......Immer wieder habe ich meinen Orthopäden bekniet,dass sie mir endlich helfen sollen,aber keiner tut was.Man kommt sich vor wie ein Simulant.Am 8.1.2010 wurden meine Nerven vereist....Wahnsinn...seit Jahren endlich ohne Schmerz bzw nur so wenig Schmewrzen dass ich sie gut aushalten konnte ohne Medikamente zu schlucken.Leider hielt das Glück nur 3 Monate und heute nehme ich wieder Schmerzmittel ein und leide unter üblen Schmerzen,traue mich aber gar nicht mehr zum Arzt,denn ich will mich nicht als Simulant hinstellen lassen.Ich würde mir so nen Teil NIE wieder einsetzten lassen.

Es ist schon so ein Kreuz mit

Es ist schon so ein Kreuz mit dem Kreuz. Auch ich kann bei dem Thema Bandscheibenprothese mitreden. Meine erste BS OP hatte ich 1998.Es wurde mir ein Teil der BS im Bereich L5/S1 entfernt. Nach der OP ging es mir erst mal gut. Im laufe der Jahre schlichen sich meine Rückenschmerzen wieder ein. Von Monat zu Monat schlimmer. Als der Schmerz trotz Medikamente nicht mehr zu ertragen war und ich von einem Dok zum anderen gewandert bin wurde beim MRT festgestellt, dass sich der verliebene Rest der BS aufgelöst hatte und nun mitlerweile Wirbel auf Wirbel war. Es musste also eine Prothese her(2010). Ich hatte mir viel davon versprochen und muss auch sagen das zu Anfang sich die Sache auch gut angefühlt hat. Aber wie gesagt -zu Anfang- . Es ist nun so das die Schmerzen wieder da sind. Es ist einfach zuviel kaputt. (Osteochondrose, Ischalgie, Lumbalskoliose, Hüftdysplasieetc.) Wenn ich darüber nach denke das ich erst 41 bin und noch ein paar schöne Jahre arbeiten muss wird mir schlecht. Ich kann nicht lange sitzen, stehen oder weit laufen. Ich lass mich überraschen was da noch wird. MfG mietz

Bandscheibenprothese op

hey leute !! Oder besser gesagt gleich gesinnte der Bandscheiben !! Ich werde im februar 18 und habe einen Bandscheibenvorfall im 5 Lenden Wirbel der seit Letztem Jahr im Januar bekannt ist !! Nur leider wird dieser immer schlimmer und ist ohne eine op nicht mehr hinzukriegen !! Jetzt stehen wir vor der entscheidung Prothese oder normale op mit weg schneiden des vorfalls ?? Welche Vorteile hat eine prothese ? Welche Nachteile hat sie ? Wie lange hält sie in der Regel ?? Lg Basti

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Bandscheibenprothese L5/S1

[SIZE=7]Hallo zusammen, so, jetzt habe ich meine Operation am 02. Mai im Krankenhaus Cham hinter mich gebracht. Mir wurde von Dr. Janata eine Bandscheibenprothese Modell „Baguera L, 05°Medium H10“ im Bereich L5/S1 eingesetzt. Für alle, die so einen vor sich haben, oder planen oder überlegen möchte ich euch erzählen wie es mir dabei ergangen ist. Am Sonntag den 01. Mai musste ich im Krankenhaus Cham einchecken, bei der Aufnahme wurde eine Kanüle gesetzt, 5 Röhrchen Blut abgenommen, ein EKG gemacht und so allerhand Fragen gestellt. Mein Blutdruck war aufgrund der Aufregung und Angst natürlich hoch und ich wäre am liebsten auf und davon gelaufen ......... Dann wurde mir auf der Station mein Zimmer gezeigt , ein sog. Aufnahmebogen durchgesprochen, wo man die unmöglichsten Fragen beantworten soll und so ganz neben musste ich ein Abführmittel in Form eines Glases milchiger , salzig schmeckender Flüssigkeit runterspülen. Das musste sein, da ja morgen der Darm bei der OP zur Seite verlagert werden musste und dafür leer sein sollte. Die Wirkung dieses Mittels war außerordentlich, ich begann zu schwitzen und der Rest dieses Aufnahmegespräches hätte fast auf der Toilette geführt werden müssen. Diese Sache war mir sowas von peinlich, da das WC meines 2 Bett Zimmers nur eine kleine innen liegende Kabine war, wo jedes noch so kleine Geräusch zu hören war. smhair2.gif Dann kam auch noch meine Zimmerkollegin um sich bei mir vorzustellen und ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Gott lob war das eine ganz tolle liebe Person die dafür vollstes Verständnis hatte und wir haben dann zusammen sogar darüber Witze gemacht. Diese Prozedur war dann nach ca. 2 Stunden so mehr oder weniger beendet, dann kam der Anästhesist und besprach mit mir den Vorgang der Narkose, die Risiken usw. das übliche eben ............ Die Operation war so gegen 11:00 am nächsten Vormittag geplant. Von der Nachtschwester habe ich dann noch eine blau-weiße Kapsel zu besseren Nachtruhe bekommen und 2 orange –weiße Kapseln die ich morgen Vormittag vor der OP nehmen sollte. Schlafen konnte ich sehr gut, die Tabletten wirkten und ich war auch am Morgen verhältnismäßig ruhig ................ Dann kam um 11:00 der große Augenblick, die Schwestern kamen, das OP Hemd wurde mir angezogen und ab in den OP !! Jetzt gab es kein Zurück mehr, aber jetzt hoffe ich nur noch auf das Können der Ärzte und vor allem auf eine Besserung meiner Schmerzen. Ich wurde in die Schleuse geschoben, wo schon ein Pfleger auf mich wartete, ich rutschte dann auf diesen schönen und bequemen OP Tisch , wurde warm zugedeckt und angeschnallt ...... Anschließend bekam ich prophylaktisch ein Antibiotikum und eine Ringer Lösung durch die Kanüle verabreicht. Ein bisschen würde es noch dauern, hieß es und ich wartete, meine Gedanken kreisten um alles mögliche, besonders um meinen kleinen Sohn .......... Im Minutentakt ging dann ständig die Schiebetüre zum OP Saal auf und ich sah die Frau auf dem Tisch liegen die vor mir dran gewesen war ......... tausende Geräte, Piepen, Pumpen, Ärzte, Schwestern, alles durcheinander. Was ich mitbekam war, dass die Patientin nicht so aufwachen wollte wie es die Ärzte gerne hätten .......na bravo, dachte ich ......... Die Zeit verging, es würde noch dauern .......... inzwischen bekam ich auf diesem unbequemen Tisch zu schwitzen, denn ich bekam durch die flache Lagerung heftige Rückenschmerzen , konnte mich aber durch das Festschnallen nicht anders lagern .......... inzwischen war es 11:45 geworden, wieder ging die Schleuse auf, die Patientin dort wurde immer noch umsorgt und dann endlich aus dem Saal geschoben. Jetzt war ich dran ............jetzt lag ich hier unter dem großen hellen Licht, neben mir die vielen Geräte, Schläuche usw. Der Anästhesist kam, stellte sich vor, war ein anderer als am Vortag und meine Arme wurden auf seitlichen Lagern festgeschnallt ..... ich weiß noch dass ich dachte was mach ich jetzt wenn mich die Nase juckt .......... In meinen rechten Arm wurde dann wahrscheinlich das Narkosemittel gespritzt und der Anästhesist legte mir eine durchsichtige Maske mit hellgelben Rand (das weiß ich noch) auf das Gesicht und ich solle ruhig weiter atmen ..........das tat ich und irgendwann war ich dann wohl weggetreten ........ Irgendwann kam ich dann wieder zu mir, 2 Schwestern streichelten meine Backen, redeten auf m ich ein, langsam begriff ich dann dass ich es geschafft hatte, ich war wieder wach geworden, ein riesen Stein fiel da schon mal ab von mir ........ Ob ich denn Schmerzen hätte wurde ich gefragt, naja, es tat schon was weh, aber wo konnte ich im Moment nicht sagen, etwas übel war mir, aber nicht der Rede wert ....... ich bekam Schmerzmittel und was gegen die Übelkeit in die Infusion und dann kam eine Schwester und meinte mein mann wäre da , ob er kommen könne ............ na und ob meint ich !! Ich muss wohl etwas lädiert ausgesehen haben, denn er schien etwas geschockt über mein Aussehen ......wie man halt so aussieht wenn man nach 4 Stunden !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! wieder zu sich kommt. Angeblich hätte ich etwas viel Narkose bekommen ....... Anschließend wurde ich auf mein Zimmer gebracht wo schon mein kleiner Sohn (5 Jahre) wartete und meinte, „Na Mamma, hast jetzt das Ersatzteil drin ??“ Wir mussten alle lachen und ich spürte das erste Mal meine Bauchnarbe so richtig ....................11 cm lang ist sie übrigens ........ Dr. Janata kam dann noch zu mir und erklärte mit die OP: Es war etwas schwieriger gewesen, da durch die heftige Degeneration der Bandscheibe (war sozusagen niochts mehr davon da) meine Wirbel schon miteinander verlebt waren und die Nerven dazwischen auch gequetscht und verklebt. Das Aufspreizen des Bandscheibenfaches war da nicht so einfach, aber es hat alles geklappt, die Prothese sitzt und die Nerven sind wieder frei !! Prognose sehr gut, aber ich würde in den kommenden 4 Wochen schon noch Schmerzen haben. Ein Foto meiner Wirbelsäule mit meiner eigenen „Baguera L, 05°Medium H10“ bekam ich dann auch noch und da liefen mir dann das erste Mal die Tränen über´s Gesicht ....... ich hatte es wirklich geschafft !! Aufgestanden bin ich dann erst am nächsten Tag, da ich ziemlich wackelig auf den Beinen war . In der kommenden Nacht verstopfte dann der Blasenkatheter, er wurde gezogen was ganz ganz unangenehm ist ........ und ich war dann gezwungen auf´s Klo zu gehen ......... aber es ging !! Schmerzen hatte ich während der 5 Tage im Krankenhaus nicht, essen durfte ich nur Suppe, naja also ein Hektoliter Wasser mit eine Brühwürfel durchgeschossen ......... aber ich war froh um alles !! Dazu 3 x täglich ein Abführmittel , was sich da tat muss ich nicht näher erläutern !!!!! ph34r.gif Am 3. Tag bekam ich dann allerdings auf irgendetwas eine lästige Allergie, mir wurden plötzlich Arme, Brust und Backen leuchtend rot und wahnsinnig heiß, wie nach einem mega- Sonnenbrand ....... nach 2 Cortison-Infusionen war das dann auch erledigt und ich durfte am Freitag früh nach hause !! Leider Gottes hab ich es da gleich übertrieben und ich bekam 2 Tage heftigste Schmerzen im Ischias-Bereich !! Angeblich können "Frei gelassene" Nerven noch lange nerven .......... hammer.gif Auf keinen Fall würde ich nochmal so lange warten !!

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neue bandscheibenprothese

Hallo!ich habe vor cirka 2 jahren eine bandscheibenprothese im bereich l5s1 bekommen für 1 jahr waren meine schmerzen zu ertragen!jedoch gehen jetzt die schmerzen von neuen los!Und zwar am linken bein und nicht wie zuvor am rechten!Mein arzt hat mich zum mrt geschickt die konnten durch die prothese nichts sehen daraufhin ging ich zum ct mit dem gleichen befund wieder nach hause!!Man kann einfach nichts erkennen!!jetzt sitze ich hier mit meinem schmerzen und kann mich stellenweise kaum bewegen!jetzt wollen die es noch mit einer spritze versuchen aber ob das hilft?hau jemand die gleichen erfahrungen gemach?hat jemand einen rat für mich was ich noch machen kann?

neue bandscheibenprothese

Hallo!ich habe vor cirka 2 jahren eine bandscheibenprothese im bereich l5s1 bekommen für 1 jahr waren meine schmerzen zu ertragen!jedoch gehen jetzt die schmerzen von neuen los!Und zwar am linken bein und nicht wie zuvor am rechten!Mein arzt hat mich zum mrt geschickt die konnten durch die prothese nichts sehen daraufhin ging ich zum ct mit dem gleichen befund wieder nach hause!!Man kann einfach nichts erkennen!!jetzt sitze ich hier mit meinem schmerzen und kann mich stellenweise kaum bewegen!jetzt wollen die es noch mit einer spritze versuchen aber ob das hilft?hau jemand die gleichen erfahrungen gemach?hat jemand einen rat für mich was ich noch machen kann?

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Hallo, ich (33), weiblich ,

Hallo, ich (33), weiblich , zwei Kinder ,werde in zwei Wochen auch operiert.Bei mir wurde im LW 4/5 eine schwarze Bandscheibe festgestellt. Ansonsten sehen anderen Bandscheiben gut aus. Soll eine Bandscheibenprothese erhalten wie Du. Kannst Du vielleicht etwas zu Deiner Vorgeschichte schreiben , und wie es Dir jetzt geht.

Bandscheibenprothese

So, liebe Leute, es gibt anscheinend noch mehr mit dem gleichen Problem. Ich habe vor 3 Jahren eine BS-Prothese bekommen. Ich würde es niemandem empfehlen. Die Beschwerden sind nicht weg, sie verändern sich nur-und außerdem kommen ständig neue dazu!!!(Wie im 1. Beitrag). Sicherlich muß man immer den individuellen Fall bertrachten, aber meines Erachtens ist konsequente konservative Therapie (Geduld!) immernoch deas Beste! Grüße an alle

Bandscheibenprothese

So, liebe Leute, es gibt anscheinend noch mehr mit dem gleichen Problem. Ich habe vor 3 Jahren eine BS-Prothese bekommen. Ich würde es niemandem empfehlen. Die Beschwerden sind nicht weg, sie verändern sich nur-und außerdem kommen ständig neue dazu!!!(Wie im 1. Beitrag). Sicherlich muß man immer den individuellen Fall bertrachten, aber meines Erachtens ist konsequente konservative Therapie (Geduld!) immernoch deas Beste! Grüße an alle

Bandscheibenprothese

Hallo ich habe seit Jahren Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule mal mehr mal weniger. Im März diesen Jahres konnte ich kaum noch laufen und mußte zum Mrt da hatt man festgestellt das ich einen 5mm großen Bandschebenvorfall habe. Heute war ich wegen einer evtl. OP mich vorstellen und da wurde mir gesagt das eine Prothese in Frage kommt bzw. zwei. Da ich aber immer schwer hebe bin nicht überzeugt das die Dinger ewig halten oder? Außerdem habe ich Angst das was schief geht und ich mehr Schmezen habe wie jetzt. Bin manchmal sogar schmerzfrei.Gibt es alternativen zu dieser OP? Was soll ich tun ?

Bandscheibenprothese

Hallo ich habe seit Jahren Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule mal mehr mal weniger. Im März diesen Jahres konnte ich kaum noch laufen und mußte zum Mrt da hatt man festgestellt das ich einen 5mm großen Bandschebenvorfall habe. Heute war ich wegen einer evtl. OP mich vorstellen und da wurde mir gesagt das eine Prothese in Frage kommt bzw. zwei. Da ich aber immer schwer hebe bin nicht überzeugt das die Dinger ewig halten oder? Außerdem habe ich Angst das was schief geht und ich mehr Schmezen habe wie jetzt. Bin manchmal sogar schmerzfrei.Gibt es alternativen zu dieser OP? Was soll ich tun ?

Wie soll ich da jetzt sagen,

Wie soll ich da jetzt sagen, ich hebe erst im Mai die Prothese bekommen (L5/S1) kein Problem, ist auch keine Besonderheit! Was für eine Lachnummer!!! Ich mache hier keinem Arzt einen Vorwurf, denn diese waren super! Aber nun habe ich das Problem, mein linkes Bein will nicht mehr so wie ich es will. Ich soll nun zum MRT, aber so wie ich das hier lese bringt das ja auch nicht wirklich was! Ich bin BKF und ich muß Geld verdienen! Und eine Antwort kann mir keiner geben!

Künstliche Bandscheibe

Also ich habe jetzt genau vor 3 Wochen eine künstl BS im Bereich L5/S1 eingestetzt bekommen. Vor drei Jahren hatte ich bereits an selber Stelle eine Dekompressions-OP. Diese hatte mir sehr gut geholfen !Es schmerte immer mal, war aber erträglich. Ich bin beruflich, sowie privat sehr aktiv und beteibe als Trainer sehr viel Sport. Vor ca. 10 Wochen fuhr es mir dann "wieder rein". War wohl ein "Hexenschuss". Diesen konnte ich n icht mehr in den Griff bekommen. Nach einem MRT konnte man erkennen, daß meine BS immer mehr geschrumpft war. Lebendig sieht anders aus !!! Da ich es mir nicht leiisten kann lange krank zu sein und immer Schmerzen zu haben. Mir wurde aufgrund meiner Symptomatik eine künstliche BS empfohlen. Die Für und Widers habe ich genau abgewägt und mich soweit informiert, daß ich mich dazu entschloss. Ich bin der Überzeugung, daß sicherlich viele, denen eine künstliche BS angeboten wird, diese gar nicht benötigen. Die Indikation muss einfach passen ! Darum sind auch viele danach unzufrieden, da das eigentliche Problem nicht behandelt wurde. Ich kann natürlich noch nicht lange darüber berichten... In den vergangenen Wochen haben sich die Schmerzen verringert. Am Anfang tat es mir sehr weh, was aber auch kein Wunder ist, wenn mann weiß wie die künstliche BS eingearbeitet wird. Dadurch entstehen Vereltzungen am Knochen, den Muskeln, Bändern, usw. . Dies muss halt erstmal heilen ! Auch merke ich, daß meine Statik eine andere ist. Gemessen bin ich jetzt 1,5 cm größer und aufrechter - Is ja klar, wenn die künstliche BS größer ist, als sie alte Verschrumpelte. Habe Probleme mit meinen Bändern und Muskeln, was aber durch KH wieder in Orndung gebracht werden wird ! Der Nerv, im linken Bein, der mich schon vor 3 Jahren "nervte" macht immer noch Zicken - Das wird auch noch dauern, denn so ein Nerv erholt sich nicht in kurzer Zeit. Ich freue mich jetzt auf nächste Woche, da dort die manuelle Therapie anfängt. In drei Wochen kann ich mit der Krankengynastik anfangen. Mir ist bewusst, daß ich manche Sportarten später mit der künstlichen BS nicht mehr ausführen kann, aber Hauptsache ich kann irgentwas machen - Und das gänzlich Schmerz frei. Bis jetzt glaube ich, daß bei mir der Einbau der richtige Weg war... Wir werden sehen ! Ich melde mich wieder, wenn ich mehr weiß... Wer noch mehr wissen will, soll das einfach hier posten... Es gibt in diesem Bereich so viele fragen... Ach ja: Ich habe bemerkt, daß man nur von verpfuschten OPs im Internet ließt und nur selten auf eine Positive Meldung kommt. Ich denke das liegt einfach daran, daß sich die, bei denen es geholfen hat sicherlich nicht im Internet melden. Wozu auch ? Grüße an alle Leidensgenossen

Künstliche Bandscheibe L5/S1

Ich habe am 21.10.2011 eine künstliche Bandscheibe L5/S1 eingesetzt bekommen. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Sicher muss ich noch langsam machen und sicher darf ich noch nichts Schweres heben und sicher schmerzt es auch noch wenn ich lange stehe oder lange sitze (es ist ja gerade erst 6 Wochen her). Aber, dass ist doch alles nichts zu den Beschwerden die ich vor der OP hatte! Ich hatte über 1 Jahr massive Beschwerden und bin froh, dass diese jetzt Vergangenheit sind. Natürlich muss man das Für und Wider genau abwägen, aber ich für meinen Teil kann sagen, dass ich meinem Arzt vertraue und die Entscheidung für eine Prothese genau abgewogen wurde. Es ist mit Sicherheit kein Allheilmittel, sondern kommt auf den einzelnen Patienten an.

Prothese L5/S1

Hallo Leute, ich habe seit Mai 2010 Probleme in der LWS-Gegend, seit September 2010 massiv. BSV L5/S1. Habe alle konservativen Maßnahmen durch (Reha, IRENA, Akupunktur, KG,... bis hin zur 14-tägigen stationären Schmerztherapie mit Spritzen (Spinalkanal, Facetten,...). Ich war bei einigen Ärzten und in 3 Kliniken. Medikamente helfen nicht (weder Diclo, Kortison und auch keine Morphine). Es gab so unterschiedliche Empfehlungen, die einen wollen das BS-Material was drückt (Sequester) wegschnippeln, andere eine Prothese einsetzen. Ich habe mich für die Prothese entschieden. Gründe: Innerhalb von 12 Monaten ist meine BS (oder das, was noch übrig ist) von 8 auf 4mm geschrumpft (war früher mal bei mind. 10mm), eine Versteifung droht! Der Sequester ist im neuesten MRT nicht mehr nachweisbar. Die Schmerzen haben sich verändert, weniger ausstrahlend, jetzt sehr sehr stark lokal. Am 17.01.2012, also nächste Woche ist es soweit. Ich hoffe, es ist die richtige Entscheidung. BTW, ich bin 32, m, 1,83m, 78kg, sportlich trainiert durch radfahren, was leider kaum noch geht. Alles Gute! Immer daran denken: es meckern meist nur die unzufriedenen, die zufriedenen genießen ihr Leben und lesen kein Schmerzforen mehr.

BS- Implantat

Hallo, mir wurde im Januar 2011 L5/S1 ,zwei Implantate eingesetzt. Es verlief alles soweit ganz gut,Reha und Krankengy. haben mir viel gebracht. Hatte 2006 schon eine BS O.P und seitdem nur schmerzen und etliche nicht geholfene Therapien. Muß nun nach einem Jahr leider feststellen das die Schmerzen wieder schlimmer werden und noch andere hinzukommen.Werde jetzt in der Hamburger Universitätsklinik mein Gück versuchen,mal schauen was die meinen. Schade,mein Chirug hatte mir fest versprochen mich Schmerzfrei zu bekommen.

Lumbale Bandscheibenprothese

Hallo, habe selber 2 Bekannte w,36 und m,28 sportlich und aktiv. Bei beiden wurde ein s.g. black disc syndrom diagnostiziert. Nach über 7 Monaten konservative Therapie haben Sie sich in Pankow, Berlin dort in der Neurochirurgischen Klinik operieren lassen. Arzt heisst Dr. O.Wolf und Dr. Furtak. In 2011 haben die ca. 80 Eingriffe an der Lendenwirbelsäule mit künstlichen Bandscheibenprothesen versorgt. Das ist ein neues Modell welches bei jungen Patienten eingesetzt wird. Keine Allergischen reaktionen auf CoCrNi das es sich hierbei um Titan handelt. Auch die Nachuntersuchung ist Problemlos da MRT und CT noch gute Bilder liefern nicht wie bei den meisten Stahl Prothesen. Nettes Team wenn auch nur für eine zweite Meinung die man immer einholen sollte Gruss und gute Besserung M.D.

hw

ich habe 2009 eine prottese bekommen im hw und nur orobleme gehabt keinner glaubte mir konnte die tage nur mit schmerzmittel ertragen hatte dan entlich im januar jetzt eine 2op wo mir dan sagte jetzt glauben wir das sie schmerzen hatten den die prottese war total kaput was man auf den rön.bildern nicht sehen konnte habe nun ein cage drin nun las ich mich überraschen wie es wirt ich würde die op nie wieder machen lassen

hw

ich habe 2009 eine prottese bekommen im hw und nur orobleme gehabt keinner glaubte mir konnte die tage nur mit schmerzmittel ertragen hatte dan entlich im januar jetzt eine 2op wo mir dan sagte jetzt glauben wir das sie schmerzen hatten den die prottese war total kaput was man auf den rön.bildern nicht sehen konnte habe nun ein cage drin nun las ich mich überraschen wie es wirt ich würde die op nie wieder machen lassen

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