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künstliches Meniskus-Implantat

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93 neue Antworten [Letzter Beitrag]
16. August 2008 - 0:04
Anonymous

Hallo!!! Ich bin 25 Jahre alt angefangen hat alles mit einem Innenmeniskusriss rechts!! Das wurde letztes Jahr im Januar das erste mal operriert,bis zum heutigen tag sind insgesamt 5 Athrskopien gemacht worden und nix hat geholfen bei der1. wurde der Meniskus refixiert was nicht gehalten hat uns sich die teile gelöst haben und im Knie frei beweglich waren da komm dann noch ne entzündung in den venen dazu!!! 2.wurden so gut es ging die restteile entfernt neu angeschliffen oder wie man es nennt und wieder refixiert!! Schmerzen unverändert von zeit zu zeit nur immer schlimmer da wurde ein neues Mrt gemacht konnte man aber nicht genau erkennen ob es zusammen ist, also wurdedie 3. durchgeführt nach der OP sagte er mir er wäre fest!! Zwei Monate später die schemrzen wurden immer schlimmer! Man hat neues Mrt gemacht und geguckt Meniskus wieder ab! 4. Meniskus ganz entfernt erst leichte Besserung habe dann zwei monate später eine ambulante Rehamaßnahme mit gemacht wo aber dann die schmerzen vermehrt wieder aufgetreten sind und ich jeden tag mit nem geschwollenen Knie nach hause ging!Habe es aber die drei wochen durch gehalten danach waren die schmerzen unerträglich und habe einen neuen arzt aufgesucht!der sagte dann anstatt ner Athroskopie machen wir ne große Knie OP. So dann war der tag gekommen 5.da haben die mich dann operrierteigentlich wolte der chefarzt selbst operrieren der war an dem morgen krank, naja habe ich gedacht die anderen müssen das ja auch können,so dann bin ich langsam aus der Narkose wach geworden kam der der operriert hatte und meinte bei der Athroskopie hätten die nix auffäliges gesehen,es könnten noch die Bänder sein, da war ich entsetzt und sagte nur wie Athroskopie es sollte ne große op gemacht werden, um auszuschließen das es die Bänder sind!Durfte am selben tag noch nach hause war na klar ein wenig enttäuscht habe auch telefonisch noch versucht mit dem chefarzt kontakt auf zunehmen war aber nicht möglich! Mittlerweile bin ich in einer anderen Klinik da war ich am Mittwoch das zweit mal die haben mich dann noch einmal untersucht mußte ja ein neues MRT mitbringen.hat5 das knie dann ja auch abgetastet und sagte dann das es nicht gut aussehen würde der Knorpel wäre schon gut in mitleidenschaft gezogen worden,da fragte ich welche Möglichkeiten ich den jetzt noch hätte, da meinte er zur zeit nur eine die er mir anbieten könnte das wäre mir nen künstlichen Meniskus einsetzen, dieses sollte ich mir überlegen und ihm dann bescheid geben! Nun habe ich versucht mich im Internet schlau zu machen nur gibt es da ja so gut wie keine Erfahrungsberichte! Habe gelesen das es in Deutschland erst seit knapp fünf jahren gemacht wird und erst 110 op durchgeführt wurden,und ermutigen tut das nicht gerade! Er fing an wenn ich es nicht machen lasse spätestens in nem Jaar brauche ich dann nen neues Gelenk! Wie lange hält so etwas, muß das irgendwann ausgetauscht werden, was ist wenn mein körper das abstößt, kann man das überhaupt einsetzen wenn kein restmeniskus vorhanden ist weil immer davon gesprochen wird das es daran angeflickt wird,wie lange bin ich dann außer gefecht. Laufe seit letztes Jahr im Januar mit Krücken mittlerweile zwar nur noch miteiner aber Treppen und weite strecken geht nicht ohne! Bin seit dem auch Krankgeschrieben und es steht auch fest das ich in meinen alten beruf nicht mehr wieder zurück darf, umschulung ist aber schon genehmigt! Schmerzmittel gibt es eigentlich kaum noch was ich noch nicht probiert habe alles hilft nicht oder zuviele nebenwirkungen wie Juckreiz oder ähnliches!! Über eine rasche antwort würde ich mich freuen Silvia

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Immer noch Schmerzen nach Hüft-OP vor 5 Jahren ›
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16. August 2008 - 9:50
#1
Dr. Mottek
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Joined: 07.09.2007
künstlicher Meniskus

Sie wären evtl. eine Patientin, bei der man die Implantation eines künstlichen Meniskus ernsthaft in Erwägung ziehen könnte. Aber, und das haben Sie ja selbst schon festgestellt, solche Eingriffe muss man durchaus noch in den Bereich der experimentellen Chirurgie einordnen. Die limitierte Fahlzahl ist allerdings auch unter dem Aspekt sehen, dass es insgesamt wenige Patienten gibt, die dafür überhaupt sinnvoll in Frage kommen (sehr junger Patient und komplette Meniskusentfernung ist Gott sei Dank nur selten notwendig). Da die derzeit eingesetzten Implantate Kunstprodukte sind, ist das theoretische Risiko der Ansteckung mit irgendwelchen Infektionen (HIV oder aber Hepatitis), wie es bei allen menschlichen Spenderorganen der Fall wäre, gleich Null. Man muss auch keine Immunsuppression zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen vornehmen. Das Problem ist letztlich die limitierte Erfolgsaussicht, dass die künstliche Knorpelscheibe von köpereigenem Gewebe infiltriert bzw. überwuchert wird und stabil einheilt. Das Knie muss während dieser (langen) Zeit außerdem streng geschont werden. Die positive Kehrseite ist, dass man sich mit dieser Intervention nichts verbaut, es zumindest nicht schlechter werden kann, sofern keine anderen, nicht direkt eingriffsimmanenten Komplikationen auftreten. Die ganze Aktion ist auch nicht unbedingt eine Kassenleistung, also auf jeden Fall vorher die Kostenfrage klären. Wenn dann eine größere OP mit der anschließenden Schonung geplant ist, sollte man vorher noch überlegen, ob eine zusätzliche Achskorrektur (Umstellungsosteotomie) des Beines zur Entlastung des vorgeschädigten inneren Gelenkanteils parallel durchgeführt wird (macht Sinn, aber nur dann, wenn tendenziell ein Varus vorliegt). Das heißt für Sie evtl. eine spezielle Rö-Untersuchung: Ganzbein-Aufnahme im Stehen.Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit den Infos helfen, Ihr Dr. Mottek

Ihr Dr. Mottek

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16. August 2008 - 14:06
#2
Silvia
Können sie mir vielleicht

Können sie mir vielleicht ein Krankenhaus oder eine Klinik empfehlen wo ich das durchführen lassen kann!
Wo diese Methode vielleicht schon des öfteren gemacht wurde!

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17. August 2008 - 12:09
#3
Dr. Mottek
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Joined: 07.09.2007
Meniskusersatz

Da bin ich so ad hoc auch überfragt, diese Nische gehört nicht unbedingt zu meinem Spezialgebiet, kümmere mich aber. Übrigens, das technische know how ist hierbei weniger das Problem, da die Fixation des Kunstmeniskus den Techniken bei der Meniskusrefixation ähnelt (allerdings handelt es sich um eine mini-open-Operation). Ein geübter Operateur in Sachen Meniskusrefixation kriegt das andere auch hin. Allerdings gibt es aus drei Gründen noch nicht viele Zentren, soweit es überhaupt eines gibt: erstens begrenztes Patientengut, zweitens selbst für die in Frage kommenden Patienten noch kein etabliertes Standardverfahren, drittens Kostenfrage bzw. Kostenübernahme durch die Krankenkassen, die sogar bei privaten Kassen nicht per se klar ist. Bis demnächst Ihr Dr. Mottek

Ihr Dr. Mottek

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18. August 2008 - 9:21
#4
Anonymous
Ihre Antworten haben mir

Ihre Antworten haben mir schon sehr bei meiner Entscheidung geholfen!!!
Wenn ich jetzt noch jemanden finde der die Opperation schon mal öfters durchgeführt hat wäre das gut!!
Gruß Silvia

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21. August 2008 - 21:51
#5
Anonymous
Guten Abend!!! Haben sie

Guten Abend!!!
Haben sie sich vielleicht schon mal schlau gemacht, wo man die OP am besten durch führen kann, habe mich jetzt dafür entschieden da es ja eigentlich nicht mehr schlimmer werden kann!!!
Nur wo???
Da habe ich noch kein Plan??

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27. August 2008 - 13:30
#6
Dr. Mottek
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Joined: 07.09.2007
wer machts

Bin am Thema dran, weiß jetzt von einem Spezialisten in Zürich in der Schulthess-Klinik, erkundige mich aber weiter. MfG Dr. Mottek

Ihr Dr. Mottek

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10. September 2008 - 21:20
#7
Anonymous
Würde mich freuen wenn sie

Würde mich freuen wenn sie mir demnächst näheres berichten könne, habe auch schon mal auf deren internet seite geschaut nur kann da leider nix über künstlichen Meniskus finden!!!
Mfg Silvia

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27. September 2008 - 16:00
#8
Dr. Mottek
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Joined: 07.09.2007
Neuigkeit

Bitte melden Sie sich nochmal direkt mit Ihrer e-mail-Adresse bei Dr. Mottek außerhalb des Forums. Danke 

Ihr Dr. Mottek

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2. Oktober 2008 - 10:57
#9
Steve
Innenmeniskus Implantat

Hallo zusammen,

mit großem Interesse habe ich die Kommentare im Forum mit verfolgt. Vor 12 Tagen wure mir der linke Innenmeniskus
entfernt. Etwas anderes war nicht mehr möglich. Doch mu ich mich langsam umschauen um für die Zukunft gerüstet zu sein. Die Sache mit dem Implantat hört sich sehr sinnvoll an als eine der wenigen Möglichkeiten an. Wenn Sie Informationen über Krankenhäuser haben welche so etwas durchführen wäre ich Ihnen für diese Informationen sehr dankbar. Ich schreibe Ihnen mal meine Mail Adresse.
SHartmann1979@aol.com

Vielen Dank schon einmal im vorraus.

Mit freundlichen Grüßen

Steve Hartmann

@ Silvia: Wünsche Dir alles gute...hoffentlich klappt
es...wird ja Zeit das Du da langsam Ruhe
bekommst

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2. Oktober 2008 - 18:44
#10
Dr. Mottek
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Meniskusersatz

Hätte nicht gedacht, dass für dieses Nischenthema so großes Interesse besteht. Bevor allerdings alle jungen Patienten mit einer Meniskus-OP zu viel Hoffnung in einen künstlichen Meniskusersatz projezieren noch einige Anmerkungen hierzu: Selbst wenn der Meniskusersatz demnächst seinen experimentellen Status verlassen haben sollte, wird es nur wenige Patienten geben, für die eine solche Option in absehbarer Zeit wirklich medizinisch Sinn macht. Allein die Tatsache, dass ein Meniskus (teil)entfernt worden ist, wird auch zukünftig kein Grund sein, diese aufwendige Operation mit nicht gerade 100% Heilungschancen durchzuführen. Es ist natürlich wichtig, dass die forschende Medizin weiter an solchen Bioersatzprojekten arbeitet und in Einzelfällen (siehe der Extremfall der Patientin, die zu Beginn dieses Themas ihre Leidensgeschichte beschrieben hat) schon jetzt diese operative Alternative zu diskutieren ist. Um nicht den Eindruck aufkommen zu lassen, dass es nur am Geld liegt, weshalb sich das Verfahren noch nicht etabliert hat: die halbe Bundesliga läuft ohne kompletten Innenmeniskus über den Platz und die Jungs würden nie auf die Idee kommen, sich ein Implantat einsetzen zu lassen, obwohl die finanzielle Frage hier sicher keine Rolle spielt. Das im Profisport nicht so sehr an die Zukunft gedacht wird, ist allerdings auch wahr. Ihr Dr. Mottek

Ihr Dr. Mottek

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18. Oktober 2008 - 10:57
#11
Dr. Mottek
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Joined: 07.09.2007
weiteres Statement zum Thema

Ich habe kürzlich nochmals mit einem Kollegen gesprochen, der etwas tiefer in dieser Materie steckt. Er erwähnte noch ein spezielles Problem der Implantate, welches bisher in diesem Mini-Forum noch nicht zur Sprache gekommen ist. Es besteht bei der Einheilungsphase des Meniskusimplnatates nicht nur das Risiko eine überschießenden bindegewebigen Reaktion um das Implantat, auch kann dieses selbst fibrosieren, d.h. neben Veränderungen der gewünschten Form im Sinne einer narbigen Verhärtung ausheilen. Der "neue" Meniskus" kann dann nicht die Puffer- und Schutzfunktion übernehmen, ist vielmehr selbst ein Schadensfaktor für Sekundärschäden am angrenzenden Gelenkknorpel. Damit soll das Thema Meniskusersatz nicht künstlich schlecht geredet werden, es macht aber deutlich, dass es noch meilenweit davon entfernt ist, als Routinemethode für Patienten nach einer Meniskusresektion zu gelten. Ihr Dr. Mottek 

Ihr Dr. Mottek

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20. Oktober 2008 - 21:34
#12
Anonymous
Ich war jetzt letzte Woche

Ich war jetzt letzte Woche in freiburg in einer klinik wo die auch schon Meniskus implantate einsetzen, da haben die für solche OP´s schon nen extra Ärzteteam.
Leider hat er bei mir festgestellt das man das Implantat bei mir sehr wahrscheinlich nicht einsetzen kann, weil die den Meniskus ganz komisch bei mir entfernt haben, es sollten ja zumindest noch die Enden vom Meniskus bestehen nur an einer seite sieht es so aus als wenn da nix mehr wäre! Also können die dann ds Implantat nicht befestigen.
Naja des weiteren hat er jetzt festgestellt das meine Innenbänder chronisch entzündet sind und das eh erst mal sich regenerieren muß!!
Habe jetzt ne schiene verschrieben bekommen die die Innenbänder entlasten sollen aber auch nicht zu stark weil ansonsten wohl der Knorpel weiter abreibt, eine kleine Zwickmühle zur zeit.
Naja streite mich jetzt mit der Krankenkasse rum weil die mir die Schiene nicht genehmigen will!!
Der Arzt sprach auch von Kortison spritzen in die Bänder was halten sie davon?
Naja da muß ich mich in acht wochen wieder vorstellen!!

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29. Oktober 2008 - 3:02
#13
Dr. Mottek
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Joined: 07.09.2007
Kommentar

Kortisoninjektionen direkt ins Band sind sicher nicht unbedingt zu empfehlen. Allerdings kann es durchaus Sinn machen, peritendinös (also um das entsprechende Band herum) Cortison zu applizieren, was die Kollegen sicher auch gemeint haben. Ihr Dr. Mottek

Ihr Dr. Mottek

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28. November 2008 - 10:27
#14
Anonymous
Rest Meniskus..

Hallo Silvia,

Ich war damals in der Aachener Uni-Klinik und dort hat man mir das gleiche erzählt wie dir, das nicht genügend Restmeniskus besteht um den Künstlichen zu fixieren. Soviel ich weiß, setzen sie lieber einen Innenmeniskus ein als ein Aussenmeniskus. Ich kann nur sagen, dass mein Arzt schon mehr als 100 künstliche Implantate eingesetzt hat und die Studie die sie in dieser Klinik durchgeführt haben, sehr, sehr positiv war. Infos findest du wenn du CMI(Künstlicher Meniskus) eingibst. Die orthopädische Klinik heißt UZ-Leuven in Belgien und der Professor heißt Bellemans. Er spricht Englisch, Französisch, Niederländisch, und eigentlich auch Deutsch!! Ich würde unbedingt dort mal nachschauen. Bin auch gerne bereit für dich dort anzurufen oder auch mit dir dort hin zufahren und zu übersetzen, falls du das möchtest. Ich denke wenn du jetzt schon 800km fährst, kannst du dort auch noch hin. Ich habe die hoffnung auch nie Aufgegeben, obwohl jeder sagte: da kann man nichts mehr machen!!
LG Evelyne

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28. November 2008 - 10:37
#15
Anonymous
Profissportler

Lieber Dr.Mottek,

Ich denke, dass bei den meisten Sportlern und auch Orthopäden das Thema künstlicher Meniskus noch nicht so geläufig ist viele haben noch nie davon gehört!!. Ich selber war auch Profi im Volleyball und habe 2 Jahre nach einer Lösung gesucht! Das Thema ist zu neu und die meisten Orthopädien haben garnicht die möglichkeit solche Op´s durchzuführen. Ich weiss nur, dass die Holländische Firma die diese Implatate herstellt, der Nachfrage garnicht nachkommen kann. Ich habe selber fast 9Monate auf dieses CMI warten müssen. Wie ich schon sagte: 9 von 10 machen große Augen, wenn ich sage: ich habe einen künstlichen Meniskus.. gibt es sowas???

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20. Januar 2009 - 13:46
#16
Silvia
küstlicher Meniskus

Hallo!!!

Um euch mal auf dem laufenden zu halten wie es bei mir weiter geht, ich werde am 26 Februar in Freiburg in der Uniklinik opperriert dort haben die Ärzte dieses Verfahren schon ds öfteren angewandt!
Ich hoffe es läuft alles reibungslos ab und das es mit der OP klappt, weil die können erst während der Athroskopie sagen ob es mit dm künstliche Meniskus klappt weil nicht genau zu erkennen ist ob noch genug rest meniskus vorhanden ist!
Da mein Knorpel auch schon ziemlich in mitleidenschaft gezogen wurde mssen die auch danach gucken wenn das zu schlimm ist können die den auch nicht einsetzen, naja dann heißt es erst mal beide daumen drücken!!

Mit freundlichen Gruß
Silvia

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21. September 2009 - 14:23
#17
Anonymous
CMI

Habe seit 4 Monaten CMI im rechten Knie. Immer wenigerSchmeryen.Bin bis jetzt zufrieden. 7 Wochen keine Belastung+4 Wochen Teilbelastung! OP ist in Klinikum Rechts derIsar in Muenchen vom DR. Hinterwimmer gemacht worden. Ist ein sehr guter Arzt... Moechte links auch machen lassen, wenns noch klappt.

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24. September 2009 - 19:15
#18
Anonymous
Klinik Markgröningen

Dr. Richter aus der Orthopädischen Klinik Markgröningen ist ein anerkannter Kniespezialist und operiert regelmäßig das collagene Meniskusimplantat im Großraum Stuttart.

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15. Oktober 2009 - 8:20
#19
Anonymous
Hallo, ich hatte 2005 einen

Hallo, ich hatte 2005 einen großen Korbhekelriss im Außenmeniskus. Seit dem bin ich jedes Jahr operriert worden, da die Schmerzen immer schlimmer wurden. Der Korpel ist natürlich auch defekt und durch die Fehlbelastung ist das re Knie ebenfalls angeschlagen.
Ich habe mich über Internet schlau gemacht und einen Arzt in Freiburg gefunden der künstlichen Knorpel transplantiert. Ich war auch schon bei ihm und er hat mir ein Meniskusimplantat empfohlen. Jetzt habe ich euch gefunden und bin da etwas unsicher. Ich versteh den Unterschied zwischen ACTIFIT und CMI nicht ganz. Ist das nicht irgendwo das gleiche?

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16. Oktober 2009 - 14:38
#20
Silvia
CMI

Hallo!
Ich hab im Februar auch einen cMI Meniskus in Freiburg bekommen!
Es ist recht gut eingeheilt dauert halt eben seine zeit!
Warst du in der Uni Klinik viellicht bei einem Dr Niemeyer!
MFG
silvia

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23. Oktober 2009 - 13:06
#21
Anonymous
Nein, ich war bei Dr. Fass,

Nein, ich war bei Dr. Fass, der ist in der Fontana Klinik.
Er arbeitet anscheinend mit Actifit. Da ich jetzt noch von CMI gehört habe, bin ich mir etwas unsicher.

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26. Oktober 2009 - 14:00
#22
Anonymous
Actifit versus CMI

Actifit und Menaflex sind ungefähr so gleich wie ein billiger Plastikstuhl (Made in China) und ein solider, erprobter Markenstuhl (von Hülsta). Da bestehen himmelweite Unterschiede. Gerade bei Implantaten kommt es sehr wesentlich auf die verwendeten Komponenten an, wenn man einen gewünschten Erfolg erzielen will.

Das Polurethan-Implantat (Actifit-Implantat) ist ein billig hergestelltes Kunststoffimplantat. Die verwendeten Kunststoffkomponenten kosten quasi nichts. Polyurethan ist überall erhältlich und entsteht chemisch durch die Polyadditionsreaktion von Polyisocyanaten mit Polyolen. Wer will so ein potentiell toxisches Material gerne im Knie haben, welches hauptsächlich in Kondomen, Matratzen, Fußböden, Montageschaum, Schuhsohlen, Dichtstoffen und Klebstoffen verwendet wird? Das hat mit biologischer, körpereigener Regeneration eines fehlenden Meniskusgewebes absolut nichts zu tun.

Das CMI (Menaflex) ist dagegen aus einem bestimmten Collagen, welches exakt so im natürlichen Meniskus vorkommt (Collagen Typ I). Das CMI wird völlig problemlos integriert und zu neuem, körpereigenem Meniskusgewebe umgebaut; eben ein biologischer Prozess. Über das CMI gibt es seit über 15 Jahren gute Studiendaten, die den gewünschten Behandlungserfolg wissenschaftlich korrekt belegen. Auch die vielen Kontrollvideos beweisen: Es kann sich ein gesundes und integratives Neugewebe bilden.

Sämtliche bisher zum Actifit vorgestellten Daten sind indessen haarsträubend. Obwohl von allen Actifit-Studienpatienten jeweils ein Kontrollvideo (ein Jahr nach der Implantation) existiert, wird dieses diskreditierende Beweisstück in über 50 Fällen bewusst zurückgehalten, um nicht noch zusätzliche Zweifel am Produkt aufkommen zu lassen. Wie schlecht die Resultate wirklich sind, zeigt sich weiters daran, dass die Studienärzte stark Fragwürdiges (z.B. extreme Dislozierungen des Actifit) in ihren Kongresspräsentationen inzwischen gezielt weglassen und ihre Grafiken so manipulieren (z.B. Verkürzung der Abszissen), dass die Ergebnisse noch halbwegs passabel erscheinen. Über das sehr riskante Polyurethan spricht man am liebsten gar nicht.

Wissenschaftlich haltbare Belege für die Existenzberechtigung des Actifit gibt es bis heute einfach nicht. Aktuelle Anwender und Patienten müssen ein sehr hohes Risikopotential in Bezug auf Gewebeintegration, Funktionalität und spätere Fremdkörperreaktionen in Kauf nehmen. Seriöse Fachärzte können Actifit zum jetzigen Zeitpunkt nicht empfehlen; höchstens für die experimentelle Medizin.

Warum wird das Actifit-Implantat trotz schlechter Resultate aber dann immer noch so stark beworben? Die Antwort ist ganz einfach: Weil sich damit sehr viel Geld beim Hersteller und auf Seiten der Ärzte aus Heidelberg, Kiel und Gent verdienen lässt.

Da es hier um Ihre Gesundheit bzw. Ihr Knie geht, auf dem Sie hoffentlich noch ein paar Jahre schmerzfrei herumlaufen wollen, empfehle ich Ihnen zwingend, vor einer geplanten Actifit-Implantation folgende Aspekte mit Ihrem Operateur zu klären:

• Wie viele Kunststoffimplantate Actifit hat er selbst schon implantiert?
• Wie viele seiner Patienten hat er nach 1-2 Jahren nachkontrolliert?
• Reicht Ihrem Operateur eine Fallzahl und damit die sehr spärliche Erfahrung von nur 10 Actifit-Studienpatienten aus, die zu einer EU-Zulassung des Implantats geführt haben?
• Weiß Ihr Arzt um die Dislozierungen (=Herausdrücken) des Kunststoffimplantats in rund 60% aller Fälle?
• Hat Ihr Operateur jemals ein vernünftiges Video (nicht Foto!) eines Actifit-Regenerats (z.B. 1 Jahr nach Implantation) gesehen? Wenn ja, bitte zeigen lassen.
• Kann Ihnen Ihr Operateur einmal 3-4 vernünftige Kontrollarthroskopien (=Relooks) ein Jahr nach Actifit- Implantation präsentieren?
• Kann Ihnen Ihr Arzt genau und rechtsverbindlich (am besten schriftlich) erklären, was mit dem Kunststoff „Polyurethan“ exakt in Ihrem Körper passiert, d.h. wie dieser Kunststoff abgebaut werden soll?
• Auf welchen Fachkongressen hat er sich über die sehr kontroversen Studiendaten zum Actifit informiert?
• Auf Grundlage welcher seriös veröffentlichten Studie hat sich Ihr Operateur jetzt für das Actifit Implantat bei Ihnen entschieden? Bitte wissenschaftlichen Fachartikel in Kopie mitgeben lassen
• Kennt Ihr Operateur die bedeutungsvolle Tierstudie zum Actifit, deren Resultate ganz klar aussagen: „Von einem klinischen Einsatz beim Menschen muss abgeraten werden!“
(Effect on tissue differentiation and articular cartilage degradation of a polymer meniscus implant: A 2-year follow-up study in dogs./ Welsing RT, van Tienen TG, Ramrattan N, Heijkants R, Schouten AJ, Veth RP, Buma P. / Am J Sports Med. 2008 Oct;36(10):1978-89. Epub 2008 Jul 31.) Wenn ja: weshalb ignoriert er die Empfehlung dieser wissenschaftliche Publikation, d.h. woher nimmt er die Gewissheit, dass es trotzdem in Ihrem Fall funktionieren soll?

Nur wenn Ihr Actifit-Operateur alle vorstehenden Frage ohne Zögern, plausibel und für Sie hundertprozentig nachvollziehbar beantworten kann, würde ich mich in seine Hände begeben. Andernfalls würde ich nochmals intensiv darüber nachdenken.

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26. Oktober 2009 - 14:19
#23
Anonymous
Vielen Dank für die

Vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Wir hatten noch nicht wirklich darüber gesprochen. Ich wohne zu weit weg, um ständig in der Praxis zu sitzen. Telefonisch ist auch nicht immer das Wahre. Jetzt muß ich erstmal abwarten, ob die Krankenkasse die kosten übernimmen.
Danke. Ich werde Euch auf dem laufenden halten.

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26. Oktober 2009 - 15:34
#24
Anonymous
Actifit vs. CMI

Gerne. Meinem Wissen nach bietet der Kollege Dr. Fass auch nur das CMI an, was das einzig Sinnvolle ist.

In der Freiburger Region ist noch die Uni (Dr. Niemeyer) sehr aktiv. Dr. Niemeyer hat selbst sehr schöne Re-Arthroskopien von Patienten, welche vor 7 Jahren mal ein CMI bekommen haben. Erst kürzlich habe ich diese verblüffenden Videoaufnahmen gesehen. Das neu gebildete Meniskusgewebe sieht nach dieser langen Zeit (trotz aktiver Belastung) immer noch wie ein gesunder Meniskus aus. Die Knorpeloberflächen wiesen keine Schäden auf. Was will man mehr.

Fairer Weise muss man auch erwähnen, dass es beim CMI solche Fälle gibt, wo sich nur sehr wenig Meniskus wieder neu gebildet hat. Eine Erfolgsgarantie gibt es leider nicht. Doch vom CMI kenne ich selbst jetzt rund 20 vernünftige Videos, die Jahre nach der Implantation ein sehr gut nachgebildetes und stabiles Meniskusgewebe zeigen. Da können die desolaten Ergebnisse vom Actifit definitiv nicht mithalten. Ganz im Gegenteil.

Übrigens: Die Kassen übernehmen die Kosten bei stationären Behandlungen im Rahmen der DRG. Das Krankenhaus muss nur wie folgt kodieren: OPS-Code 5.801.e Implantation eines künstlichen Meniskus.

Wenn wir ambulant CMI operieren wollen, stellen wir vorab einen Antrag auf Kostenübernahme bei der jeweiligen Kasse des Patienten. Unsere Erfahrung: Je aktiver der Patient selbst auf seine Kasse zugeht, desto größer sind die Chancen auf einen erfolgreichen Bescheid.

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26. Oktober 2009 - 17:38
#25
Anonymous
Ja, meine Kasse möchte

Ja, meine Kasse möchte jetzt wissen, ob es ambulant oder stationär gemacht werden soll. Und sie möchte auch meine ganzen Vorbefunde. Ich glaube zwar noch nicht wirklich dran, aber sie könnten dadurch Geld sparen. Leider sieht mein Knie nicht so gut aus und 20 Jahre bis zu einer Knieprothese halte ich nicht durch.
Danke.

Oben
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26. Oktober 2009 - 22:08
#26
Anonymous
Ich kann auch den dr

Ich kann auch den dr Niemeyer empfehlen, er hat es bei mir auch eingestzt!
Bei mir waren noch ein paar andere Fehler, abr das CMI ist gut eingewachsen!!
Es ist jetzt knapp nen halbes Jahr her.
Wenn ir fragen habt könnt ihr mir gerne schreiben!!
silvia_meyer_83@yahoo.de
Vielleicht kann ch euch ja weiter helfen!!
lg silvia

Oben
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27. Oktober 2009 - 1:24
#27
Anonymous
Alles Gute

Wenn die Kasse Ihnen bzw. Ihrem Operateur eine ambulante Kostendeckung zusagt, würde ich es genau so machen lassen. Bitte beachten Sie dann aber unbedingt in Eigenregie, das das vorgegebene Reha-Protokoll stringent eingehalten wird, welches für einen positiven Heilungsverlauf sehr wesentlich ist (d.h. Orthese anfangs in voller Streckstellung etc.). So ein Reha-Schema gibt es auch vom Hersteller als Download. Im Krankenhaus ist die Kontrolle durch Fachpersonal automatisch gewährleistet; ambulant oftmals nicht so.

Falls Ihre Kasse ablehnt, würde ich an eine große Uniklinik (bei Ihnen Freiburg/Dr. Niemeyer) gehen. Diese Unikliniken können die Implantation eines CMI aktuell am besten "verdauen", weil die von den Kassen dafür gewährte Fallpauschale leider noch nicht voll kostendeckend ist. Und auch die womöglich notwendige Knropelbehandlung (z.B. in Form einer ACT) wäre an der Uni problemlos möglich. Denn die Unikliniken sehen sich zum Glück immer noch als Vollanbieter, die vor allem innovative Verfahren voranbringen und etablieren müssen. Dafür haben sie spezielle Sonderbudgets, auf die kleine Krankenhäuser leider nicht zurückgreifen können.

Ihren Schilderungen zur Folge sollten Sie keinen Aufwand scheuen, um eine drohende Knieprothese möglichst noch verhindern zu können.

Oben
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10. November 2009 - 18:45
#28
Anonymous
Meniskus

Hallo zusammen ich hatte auch ein Proplem mit meine Meniskus und habe mich deswegen mit beiden Produkten auseinander gesetzt. Aber ich möchte ersteinmal auf den Beitrag von einem schreiber in diesem Forum eingehen.
1.Wie kann diese jemand öffentlich hier im Forum Ärtze angehen und diese noch mit Namen benenen das dies angeblich hier irgenwelche Vorteile haben wenn Sie das eine oder andere Produkt einsetzen. Hier kann ich nur fragen ob nicht schon der Staatsanwalt bei diesem jemand geklingelt hat das ist doch Rufmord einen Doc hier an die Wand zustellen. Wir als Leser werden hier beeinflußt durch so einen Beitrag.Ich glaube hier das der Beitrag vom einem Mitarbeiter der Firma X. extrem auf die andere Firma schießt.Jetzt frage ich mich habe die das Nötig wenn Sie so tolles Produkte haben? Denn ein Doc wird hier nie im Forum einen anderen Doc anklagen. Oder eine große Story schreiben. Woher kennt dieser jemand die Namen und Ergebnisse wie kommt eine Privater an diese Infos.
Toller Mitarbeiter der Firma .Dann bleib ich doch lieber bei meinem Actifit.

Oben
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16. November 2009 - 19:21
#29
Anonymous
CMI ist Actifit überlegen

Sehr geehrter Kritiker,
es lässt sich nirgends erkennen, wo hier ein ärztlicher Kollege angeklagt bzw. „Rufmord“ gegen ihn betrieben worden wäre. Bitte lesen Sie nochmals sorgfältiger nach. Ihre diesbezügliche Unmutsäußerung ist völlig abwegig.

Auf Grund der übertriebenen, öffentlichkeitswirksamen Auftritte ist für jedermann selbst erkennbar, wer diese Ärzte sind, die sich mit dem neuen Polyurethan-Meniskus „Actifit“ medial profilieren wollen.

Natürlich sollen Leser in einem solchen Forum aufgeklärt werden, da es schließlich um deren individuelle Gesundheit geht. Wenn ein Patient einen Actifit-Kunststoff-Meniskus in Erwägung zieht, sollte er auch einen Anspruch auf die reale Datenlage haben. Und diese entspricht leider nicht im Entferntesten den Darstellungen der Pressemitteilungen, welche ein unkritischer Mitbürger vielleicht im ersten Moment für die Wahrheit halten könnte.

Es geht nicht darum, ein Meniskusimplantat schlecht zu machen. Alle Fakten der kritischen Ausführungen sind schwarz auf weiß belegbar und selbstverständlich anhand der Datenlage überprüfbar. Die Studienresultate des Actifit sind aus wissenschaftlicher Sicht leider nun einmal so minderwertig, dass es ein großes Risiko darstellt, diesen Kunststoffmeniskus aus Polyurethan bedenkenlos zu implantieren. Sofern es tatsächlich mal gute Studienergebnisse zum Actifit geben sollte, werden diese selbstverständlich hier ins Forum gestellt. Aber bis dahin müssen wir uns mit der Realität abfinden, auch wenn es schwer fällt. Simple Interessensbekundungen „Pro Actifit“ ändern nichts an schwachen bzw. nicht vorhandenen Studienergebnissen und überzeugen Niemanden ernsthaft.

Unabhängig davon kann sich trotzdem jedermann für einen Actifit-Kunststoffmeniskus entscheiden, so wie es offenbar bei Ihnen der Fall war. Vielleicht funktioniert dieser Kunststoff-Meniskus ja bei Ihnen und das Polyurethan macht über die Jahre unter Umständen keine Probleme. Wenn dem aber nicht so sein sollte, dürfen Sie sich später nicht beschweren (zumindest nicht bei mir). Denn Sie kannten die bedenkliche Ausgangslage.

Amüsant ist Ihre Schlussbemerkung „Dann bleib ich doch lieber bei meinem Actifit“. Bitte verstehen Sie es nicht falsch, aber dass ein Actifit-Patient nach seiner Implantation bei „seinem Actifit“ bleiben muss, ist einfach nur logisch. Was soll er denn sonst tun? Das Implantat befindet sich ja nun mal in seinem Knie.

Ich muss mich trotzdem wiederholen: Das CMI aus Collagen wäre die sichere Meniskusersatz-Variante gewesen: gut erforscht, biologisch unbedenkliches Collagenmaterial und deutlich bessere Erfolgsausichten.

Ihnen alles Gute.

Oben
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17. November 2009 - 15:50
#30
Anonymous
Actifit Meniskus

Hi,
wollte mal nachfragen wie sich die Beschwerden nach einem Actifit Transplantat äußern? Habe nämlich selbst vor kurzer Zeit ein Actifit Transplantat bekommen und habe nun aufgrund der Berichte im Forum ein wenig Angst.
Wie lange sollte man dem Knie Zeit geben bevor man von einer fehlgeschlagenen OP redet und was für alternativen hat man nach einem Fehlschlag?

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19. November 2009 - 18:21
#31
Anonymous
Sehr geehrter Kritiker

Ich kann auch kein " Rufmord " erkennen. Jeder hat das Recht seine Meinung zu äußern und jeder kann für sich selbst entscheiden. Wenn sie mit Ihrer Wahl zufrieden sind,dann ist das in Ordnung.Wenn Sie mehr über Polyurethan erfahren wollen, dann Googeln Sie doch einfach mal.Jederman kann darüber etwas in Erfahrung bringen.

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26. Dezember 2009 - 23:13
#32
simone
meniskusersatz-cmi

hallo,ich habe im okt. einen neuen meniskusersatz eingesetzt bekommen,nachdem im dez.08 schon 95%vom innenmenikus entfernt wurde.ich war in düsseldorf in einer orth.fachklinik.kann ich echt empfehlen.!ich habe auch nach 10 wochen immer noch einen erguss im knie und auch noch schmerzen,aber es brauch viel zeit,wie die ärzte sagen!

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25. Januar 2010 - 13:12
#33
Philipp
Collagen Implantat CMI in Zürich

Hi all -

ich habe im November an der Hirslanden Sportklinik in Zürich ein CMI eingesetzt erhalten (Dr. Lüthi und Dr. Berbig). Bis heute habe ich keinerlei Beschwerden (bereits Vollbelastung, Muskelaufbautraining usw.) und kann die Behandlung daher sehr empfehlen. Selbstverständlich besteht ein gewisses Risiko, da Langzeitdaten nur limitiert verfügbar sind (erstes Implantat in den USA im 1993, denke ich). Die Vorteile überwiegen dieses Risiko meiner Meinung nach aber klar!

Viel Glück für alle, die auch in den Genuss dieser Behandlung kommen!

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11. Februar 2010 - 10:46
#34
Anonymous
cmi Dr. Hinterwimmer

Hallo ich habe gerade deine E-Mail gelesen. Ich bin auch am
25.01.2010 von Dr.Hinterwimmer operiert worden (eine Um-
stellung der Knieachse und ein CMI setzte er mir ein).
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden muss allerdings noch alles
ruhigstellen mit einer Schiene, bis Anfang März. Wollte fragen
was ist dannach gut? Muss es eine Reha sein, oder was hast du gemacht? Denn ich würde dieses gerne umgehen, ist nicht mein Ding!

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11. Februar 2010 - 11:33
#35
simone
CMI DR. Hiterwimmer

allo ich habe gerade dein E-Mail gelesen. Ich bin am 25.01.2010 auch von Dr.Hinterwimmer am rechten Knie operiert worden( Umstellung der Knieachse und CMI-Implantat. Bin auch sehr zufrieden, sowohl mit Dr.Hinterwim-
mer als auch mit dem Verlauf der OP. Bin leider erst am Anfang des langen Weges der Genesung und muss im Moment noch eine Schiene zur Ruhigstellung tragen. Nur was dannach kommt, bin ich mir noch nicht sicher, denn ich möchte wenns irgend wie geht die Rehe umgehen! Was hast du denn gemacht, oder was kannst du mir raten, denn Reha ist nicht mein Ding! Gruß simone

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16. Februar 2010 - 16:44
#36
Anonymous
CMI Reha

Hi Simone

ich hatte nach der OP während 6 Wochen eine Schiene, deshalb fast keine Reha. Seit Woche 6 bin ich zweimal wöchentlich für ca. 2h daran, den Ober- und Unterschenkelmuskel wieder aufzubauen, ohne das geht gar nichts. Das ist zwar hart aber nötig und wahrscheinlich nicht zu umgehen, ohne langfristige Einschränkungen zu riskieren.

Ich wünsche Dir eine gute Genesung.

LG Philipp

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10. März 2010 - 20:53
#37
dirk
künstl.meniskus

hallo, habe nach vollentfrenung des meniskus linkes knie weiterhin höllenprobleme. kann mir einer vielleicht eine gute klinik in nordrhein westfalen raten, wo man so eine op durchführt? ich bin am verzweifeln, mit 35 will ich nicht schon ein krüppel sein.

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12. März 2010 - 11:52
#38
Anonymous
künstl. meniskus nrw

wenn er vollständig weg ist, wirds schwierig mit dem einnähen eines implantats in nrw sind einige ärzte daruf spezialisiert, z.b. dr höher und dr strümper aus köln, dr. nebelung aus düsseldorf, dr körsmeier aus essen und dr schöpf aus duisburg sollte ein implantat noch gehen, dann nur cmi collagenmensiscus nehmen

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30. März 2010 - 17:36
#39
munzele
cmi wo ?

ich würde nur zu dr. holsten in koblenz gehen. er macht die meisten ops in deutschland und auch schon am längsten (seit ca. 9 jahren). dafür fahre ich auch gerne 4 stunden hin, denn ich komme aus dem süden deutschlands. mein termin wird im juli sein, und ich freue mich schon richtig drauf. hoffentlich hilfts, aber schlechter kanns eh nicht mehr werden.
kann mir jemand tipps zur mobilisierung nach der op geben? die allgemeinen infos habe ich bereits.

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6. April 2010 - 10:18
#40
chilli70
CMI, Knorpeltranplantation

Hallo, ich habe vor zwei Wochen ein CMI eingesetzt bekommen und eine Knorpeltransplantation mit Eigengewebe durchführen lassen. Momentan trage ich für vorerst sechs Wochen eine Schiene, welche auf 60 Grad Beugung eingestellt ist. Belasten kann ich 15 Kilo. Wer kann mir sagen, wie seine unmittelbare Nachbehandlung verlaufen ist. Zusätzlich habe ich postoperativ sofort an einer Bewegungsschiene passiv trainieren müssen. Es sind ja doch recht unterschiedliche Erfahrungsberichte hinsichtlich der Rekonvaleszens und es wird sicherlich große Abweichungen bei den Heilungsfortschritten geben. Mir geht es darum, das mehr oder weniger einer Frischzellenkur unterzogene Knie nicht zu stark zu belasten. Wer kann mir dahingehend seine Erfahrungen mitteilen, inwieweit ich es möglicherweise mit der Belastung übertreiben könnte. Denn der ein oder andere Weg muss ja zwangsläufig erledigt werden.Danke

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20. April 2010 - 4:09
#41
Anonymous
künstlicher Meniskus

Hallo Dirk,

Habe auch ein künstlichen Meniskus bekommen,aber das wurde in Freiburg gemacht.
Wen ich sonst empfehlen würde wäre die Uniklink in Köln Mehrheim Dr. Höher, dort hatte ich mein anderes Kniejetzt operrieren lassen und habe keine Probleme.
Damit du weißt wer ich bin, ich bin die jenige die diesen Diskussionsbeitrag angefangen hat.
Bei weiteren Fragen einfach kurz ne mail schicken!
silvia_meyer_83@yahoo.de
grüße Silvia

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22. April 2010 - 15:53
#42
Anonymous
rechtes Knie

Hallo,
ich habe bereits 4 Innenmeniskushinterhorn operationen hinter mir. 2 mal refixiert und 2 mal rezessiert oder wie das heißt. Ich war fast 2 Jahre auf Krücken, aber der Meniskus war nicht alles, naja tut ja jetzt auch nicht zur Sache.
Kann mir jemand sagen, wie lange man bei einem Meniskusimplantat arbeitsunfähig ist und wie lange man im Krankenhaus liegt?
Mit freundlichen Gruß

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25. Mai 2010 - 21:09
#43
Silvia
künstlicher Meniskus

Hallo Leute!!
Ich habe diesen Beitrag angefangen!!
Viellicht kann mir ja auch jemand von euch helfen, leide hat mein gelenk den künstlichen Meniskus raus gedrückt, dadurch ist diese in zwei teile gerissen.
Jetzt möchte ein Art aus Köln den kaputten künstlichen meniskus entfernen und dann die ganze Prozedure nochmals versuchen, lohnt es sich überhaupt noch mal nen künstlichen Mniskus ein zu setzen da es beim ersten mal nict gklappt hat. Mir grault esein wenig vor der Op weil ich nicht genau weiß was mir bevor steht! Dann noch mal ganz von anfang anfangen und ca 3 Monate kam auftreten, das blöde dabi is auch da mein linkes auch angeschlagen ist, die anfang des jahres dort ene Zyste entfern hatten und es eigentlich auf den Mrt bildern aussah als wenn der Meniskus auch eingerissen ist!!
Naja nach der OP war das linke eigentlich wieder recht gut in ordnung nur in letzter zeit macht es immer mal wieder probleme!!
Ich abe angst davor das der arzt jetzt sagt wir setzen sie so lange bis si wiedereinigrmaßen laifen dürfen in den rollstuhl das möchte ich nicht, bin jetzt seit 3 1/2 jahren schon auf andere angewiesen dadurch das ich die ganze zeit durch gehend an den scheiß krüken war und mir über all bei helfen lassen mußte und man noch nicht mal ne haus haltshilfe von der krankenkasse bekommt weil man kein Kind hat, naja ich war auf geschmissen eine eigene wohnung und putzen kochen die einfachten dinge fielen mir schwer.
lg silvia

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1. Juni 2010 - 10:06
#44
Anonymous
Antwort für Silvia

Hallo Silvia,
wenn ich es richtig rausgelesen habe, hatten Sie im Februar 2009 ein CMI bekommen. Nach 15 Monaten müsste sich im Regelfall schon ein körpereigenes Meniskusersatzgewebe gebildet haben, d.h. das ursprüngliche Implantat (künstlicher Meniskus) war mit Sicherheit schon zu großen Teilen abgebaut. Da es Ihnen nach der Reha soweit ganz gut ging, ist davon auszugehen, dass die damalige OP zunächst geklappt hat. Es hatte sich ein neues, junges ggf. noch etwas unreifes Ersatzgewebe an der Stelle des Implantats gebildet.

Gibt es vielleicht eine konkrete Ursache für den Riss? Ein Herausdrücken durch das Gelenk als Ursache ist ziemlich unwahrscheinlich, weil dies sonst schon viel früher passiert wäre. Wer hat Ihnen das mit dem Herausdrücken als Ursache des Risses denn diagnostiziert? Es müsste für mein Dafürhalten einen anderen Grund für den Riss geben, den es herauszufinden gilt.
Gab es vielleicht ein Trauma durch eine einmalige extreme Belastung (Verdrehung beim Sport o.ä.)? Oder liegt ein anderer Grund (z.B. Knorpelschäden, Beinachsenfehlstellung o.ä.) vor, der sich eventuell beseitigen lässt? Sie hatten geschrieben, dass sich der Knorpel nicht in einem guten Zustand befunden hatte. Wurde dieser Knorpelschaden damals mit behandelt?

Bei einem Trauma oder einem behebbaren Begleitschaden als Ursache könnte man einen zweiten Versuch mit dem CMI in Erwägung ziehen, bevor in Richtung Oberflächenersatz bzw. Knieprothese gedacht werden muss. Ich würde unbedingt zu einem ausgemachten Meniskus- und Knie-Spezialisten gehen. Dr. Holsten in Koblenz hat sehr viel Erfahrung (auch mit sehr komplexen Fällen) rund um den Meniskusersatz und wäre bestimmt ein guter Ratgeber für Ihr Anliegen. Vielleicht kann Ihr Kölner Arzt einmal direkten Kontakt mit ihm aufnehmen, um mögliche Optionen zu diskutieren, die für Sie in Frage kommen.

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15. Juni 2010 - 20:08
#45
Silvia
DAnke für deine antwort! Man

DAnke für deine antwort!
Man kann ja nicht konkret sagen wann es mit dem Riss passiert ist, das mit dem herausdrücken kann schon passiert sein. Ganz so gut ging es mir nach der Reha nicht, hatte nur nicht so viele schmerzuen weil der arzt in der reha einfach die schmerzmittel immer höher gesetzt hat!!
Die beschwerden wurden ja nach der reha nicht besser, naja u ein mrt hat man jetzt nach knapp 14 monaten erst gemacht!!
und dort festgestellt das der meniskus kapputt ist!!
es kann also auch schon im letzten jahr passiert sein!!!
Mfg silvia

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23. Juni 2010 - 17:25
#46
Anonymous
Kunststoff-Variante Actifit?

Hallo Silvia, und wenn Du es vielleicht mit dem neuen Actifit Meniskus probierst? Vielleicht reißt dieser Kunststoffersatz nicht so schnell

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1. Juli 2010 - 14:14
#47
Lucas
Actifit

Entschuldigung für die Fehler in der Sprache, ik bin aber Belgier.
Heute ist es fast ein Jahr das ich ein Actifit Implantat bekommen habe im Innenmeniskus. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen damit aber ich habe eine schwere und rigörose Rehabilitation gefolgt. Nach 6 Monaten zeigte sich auf Grund Röntgenaufnahmen aus dass sich wieder eine Art Stossdämpfer zwischen Ober und Untergelenk gebildet hatte. Die grosse Wende kam vor ungefähr einer Monat wenn ich mein operiertes Bein genau 180 gr. strecken kontte wodurch ich wieder fliessend laufen kann ( bereits 40 Minuten ). Dennoch fühle ich dass da etwas passiert is, aber leichte Schmerzen hab ich seit langem nicht mehr. Meiner Meinung nach, hängt es stark davon ab wie viel man ersetzt hat und ob der Knie andere Schaden hatte was nicht der Fall war. Der Heilungsprozess geht langsam weiter.
Ich habe gelernt mit Geduld um zu gehen.
Wie sich das Actifit Implantat langfristig ausweeisst, kann ich zur Zeit nicht beurteilen.

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5. Juli 2010 - 16:57
#48
Anonymous
Vorsicht beim Actifit

Guten Tag,
ich würde an Ihrer Stelle niemals ein Actifit Implantat haben wollen, selbst wenn ein belgischer Patient bis jetzt zufrieden damit ist.

Die ersten Implantationen wurden vor drei Jahren, im April 2007, an zwei(!) Actifit-Patienten vorgenommen. Ansonsten existieren nur Tierversuchsstudien an Ratten, Hasen, Hunden und Schafen. Maximal drei Jahre betragen die Versuchszeiträume und sehr kritische Anmerkungen bzw. Randbemerkungen über den Einsatz im Kniegelenk sind nachzulesen.

Actifit befindet sich immer noch in einer klinischen Testphase an Patienten und mögliche Risiken sind längst noch nicht transparent. Die vollständige Biodegradation des Polyurethanpolymers beträgt 4-6 Jahre im Minimum, vermutet man zumindest beim Hersteller. Da sich aus der laufenden Studie nur 2 Jahresdaten ergeben, muss mindestens noch ein Zeitraum von 4 Jahren abgewartet werden, um berechtigte Sicherheitsbedenken eindeutig ausräumen zu können.

Zu Hochstimmung hinsichtlich Zellbesiedelung, Gewebereifung oder überzeugender Biokompatibilität geben die Daten und Bilder im Grunde keinerlei Anlass. Die Verantwortlichen meinen, dass es keinerlei Sicherheitsbedenken oder unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit Actifit gibt. Dabei gilt als ein offenes Geheimnis, dass zahlreich abnorme Extrusionen auftraten und noch auftreten, sowie mindestens 14 Mal das Implantat entfernt werden musste. Sehr oft „quietscht“ es nach einer Implantation bei den Patienten. Schleift Actifit möglicherweise Knorpelflächen ab? Und was ist mit der Alterung des Kunststoffs Polyurethan?

Es gibt viel zu viele offene Fragen, die einem niemand beantworten kann und will

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8. September 2010 - 19:20
#49
Hegmans
actifit

Hallo zusammen

Ja das mit dem Actifit ist schon eine Sache. Mir hat man ende November 09 einen im linken Knie eingesetzt. war auch mit allem zufrieden. Alle Heilprozesse verliefen wunderbar. Bis vor guten 2 Monaten wieder Beschwerden auftraten. Es wurde eine neue Spiegelung des Knie gemacht und was soll ich sagen. Er hat sich komplett aufgelöst. Nichts mehr da vom Implantat.
mein Arzt konnte es auch nicht verstehen, hat auch Kontakt zum Hersteller aufgenommen. Müssen jetzt mal schauen was ich jetzt mache. etwas muss ich machen, nur mit schmerzen rumlaufen geht auch nicht.
Hat jemand schon mal davon gehört das er sich auflöst.

Wäre nett wenn jemand eine Antwort schicken könnte.

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13. September 2010 - 12:08
#50
Silvia
Hallo, ich bin Silvia, die

Hallo, ich bin Silvia, die jenige die diesen beitrag eröffnet hat.
Mir haben die im februar 2009 einen CMI eingesetzt der hat sich bei mir auch aufgelöst war nix mehr von vorhanden, jetzt hat man mir im Juni einen Actifit eingesetzt, naja u ich laufe noch mit höllischen schmerzen rum, meine gelenkkapsel und Bänder machen probleme.
Alles nicht ganz so schön, hoffe es hat bald mal endlich nen ende!!!
Wenn du fragen hast wo ich dir vielleicht weiter helfen kann schreib mir ansonsten eine email!!
silvia_meyer_83@yahoo.de
lg silvia

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