Ruckeln im Gelenk nach TEP-Eisatz

Hallo, mir wurde im Februar 2011 eine McMinn-Prothese eingesetzt. Reha und Physiotherapie verliefen normal, allerdings ist die Beweglichkeit des Hüftgelenks noch immer eingeschränkt (Anwinkeln nur bis knapp über 90°). Um hier noch "Feinarbeit" zu leisten, bin ich weiter in physiotherapeutischer Behandlung. Ich habe selten und nur nach starker Belastung (leichte bis erträgliche) Schmerzen, manchmal auch im Leistenbereich. Mein Problem aber ist, dass mein Gelenk schon von Anfang an "ruckelt", d.h. bei Positionswechsel - egal in welche Richtung - gibt es am Ende einen winzigen Ruck, bis das Gelenk die Endposition erreicht. Es fühlt sich an, als würden die Metallflächen aneinander haften und nicht ganz "rund laufen". Das Ganze ist nicht schmerzhaft, aber beunruhigend. Dieses Ruckeln hat sich im Laufe der Zeit verstärkt, d.h. es tritt jetzt nahezu bei jeder Bewegung auf. Die Prothese liegt lt. Operateur und Orthopäden richtig. Jeder hat eine andere Theorie, was die Ursache sein könnte, aber sicher sagen kann es anscheinend niemand. Ich stelle mir vor, dass der Gelenkflüssigkeitsfilm zwischen den Oberflächen manchmal abreißt und die Bewegung so gehemmt wird. Ist das möglich? Und vor allem: ist das behandlungsbedürftig? Ich habe leider auch keine Vorstellung, wie sich eine Lockerung einer McMinn symptomatisch äußert. Wahrscheinlich wäre diese jedoch schmerzhaft. Bitte um Aufklärung. Vielen Dank.
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