Stress mit der Krankenkasse nach Hüft TEP
Hallo ,
ich werde hier meine Erfahrung niederschreiben ,die ich als Tochter gemacht. Im Zeitraffer ,weil doch sehr komplex.
Hoffe sehr das ich ein paar Ratschläge dadurch bekomme.
März 08 : meine Mutter bekommt eine Knie Op, Arthose ,links.Das rechte wurde schon gemacht .Alles gut überstanden.
Mai 08: Die Beschwerden wurden nicht schlimmer, der behandelene Chirug tut es ab mit dem Alter, schreibt weiterhin krank, aber keine KG oder ähnliches.
Der MDK schreibt meine Mutter wieder gesund, sie geht also wieder arbeiten.Seitdem nur noch Stress(mobbing) durch die KK.Es wurde massiv Druck ausgeübt ,die ganze Zeit über bis zur OP der Hüfte.
Schafft grad mal eine Schicht, also wieder krank durch HA. Der HA schlägt weitere Untersuchungen vor.
Es wird ein MRT vom Rücken gemacht.
Ein weiterer Arzt macht mal nebenbei Röntgenaufnahmen von den Hüften.
MRT RÜCKEN ergab: Bandscheibenvorfall 1,3,4,5 im LWS Bereich.
Röntgenaufnahme der Hüften : Coxarthose beidseits.
Der Bandscheibenvorfall wurde nicht behandelt, ist keine OP notwendig.
Der HA überwies meine Mutter an einen Facharzt für Orthopäde mit Spezialgebiet Hüfte .
Mittlerweile hatten wir schon Semptember,ehe wir wussten was genau vorlag .
Der FA sagte meiner Mutter gleich, es müssen beide Hüften gemacht werden . Die linke schneller wie die rechte. Er habe im Moment keine freien OP termine,erst im neuen Jahr wieder. Also haben wir uns nach einer anderen Klinik umgeschaut. OP war dann im November 08, sie bekam eine Hüft Tep nicht zementiert,hat alles gut überstanden,war im KH so fit mit Gehhilfen das Therapeuten total erstaunt waren. Direkt vom KH aus in die REHA,bis mitte Dezember. In der Zeit erfolgte die Kündigung ihres Arbeitgebers ,andere geschichte,aber der Aufhänger für Stress(für mich schon Mobbing)durch die KK.
Meine Mutter bekam eine Toilettensitzerhöhung ohne Probleme, das Sitzkissen welches sie brauchte ,verweigerte die Krankenkasse,vorerst.
Meine Mutter machte grosse Vorschritte in der REHA;als sie zurückkam nur noch eine Gehhilfe.Klar alles andere wurde von mir übernommen,weitere Wege etc.Meine Mutter ist so fit gewesen das sie sich selbstständig versorgen konnte.
Der FA übernahm die Nachsorge und war sehr zurfrieden.Sie bekam KG verordnet, Muskelaufbau.Rückschlag zwischen Weihnachten und Sylvester - Grippe . Seit Januar denn 2 mal die Woche KG, mit nicht sehr grossen Erfolg.
Seit 2 Wochen wieder grosse Schmerzen ,vom Rücken kommend,eventuell auch die andere Hüfte,sagte der FA gestern noch. Er will der sache nachgehen . Meine Mutter bekam einen Antrag für REHASPORT;welcher nächste Woche beginnt.
Die KK über den Zustand informiert,diese sagten (Oton) : Der MDK habe ihre Untelagen durchgeschaut, im Kurbericht stehe sie sei nach vorraussichtlichen 2 Monaten wieder arbeitsfähig,also solle sie Ende Februar zum Arbeitsamt. Es werden keine weiteren Krankschreibungen in sachen Hüft Tep mehr angenommen.
Es ist klar das sie in ihrem Beruf nicht mehr arbeiten kann.Sie ist nicht Erwerbsunfähig geschrieben worden .
Meine Mutter hat einen herben Rückschlag erlitten,das sagte selbst der FA ,in der Rekonvalenzzeit.Sie ist ja nicht mal in der lage Auto zu fahrn, lägere Strecken laufen, geht gar nicht.
ABER DIE HÜFTE sitzt,das ist das positive was ich aus dieser Sache ziehe.
Nu meine Frage oder sind es doch mehrere . Was kann man tuen gegen diese (ja ich sag mal ) Willkür der KK??????
Ich bin mit meinem latein echt am Ende. Das Arbeitsamt sagte, sie melden sich bei uns erst, wenn ihr Gesundheitszustand es zulasse.
Ich hoffe mir kann hier irgendwer weiterhelfen !!!
Verfasst von Anonymous am 10. Februar 2009 - 12:01

Meine Erfahrung
Verfasst von Anonymous (n.a.) am 16. Februar 2009 - 14:19. Hallöchen, genau diese sch.... habe auch ich mit der Krankenkasse. Da hilft nur eins einen Rechtsanwalt konsultieren und so schnell es geht einen Widerspruch einlegen!! Die entscheiden leider gerne nach Aktenlage. So ging es mir auch schon zum zweitenmal. Einmal eine Woche vor Op und nun vor genau einer Woche! Arbeitslos melden muss man sich ja sonst bekommt man keinerlei Bezüge, bis der Widerspruch durch ist. Nur Rennerei und Papierkram, wegen deren Willkür. Auch ein Befund vom Doc muss dann schnellstens an die Kasse. Viel GlückKommentar hinzufügen