Information
Rehabilitation nach einer Hüftgelenkoperation
Hier finden Sie allgemeine und detaillierte Informationen über die Rehabilitations-Maßnahmen nach einem operativen Eingriff am Hüftgelenk.
Interview: Angst vor der Operation
Viele Patienten fürchten einen operativen Eingriff. Die Angst gilt häufig nicht nur der Operation, sondern auch der Narkose. In unserem Interview klärt Dr. Jens Müller über die Risiken einer Vollnarkose auf.
Nordic Walking - Die richtige Technik
Der Bewegungsablauf des Nordic Walking ist nicht kompliziert, trotzdem sollten Sie die richtige Technik beherrschen bevor Sie in Wiesen und Wäldern walken. Das A und O der Sportart ist die intensive Arm- und aktive Beinarbeit.
Bewegung - Wer rastet, der rostet!
In unserem Bewegungsratgeber finden Sie einen Überblick zu orthopädischen Hilfsmitteln, die Ihnen helfen Ihre Gelenke zu entlasten. Außerdem haben wir für Sie Übungen zusammengestellt, die Sie bequem zu Hause durchführen können getreu dem Motto: wer rastet, der rostet.
Interview: operative Therapie der Arthrose
mit Dr. Gunnar Sax
Wir haben Dr. Sax Fragen rund um die operative Therapie der Arthrose gestellt. Hier erfahren Sie unter anderem die Vor- und Nachteile eines Navigationssystems. Dr. Sax äußert sich zu verschiedenen Prothesenarten, ihren Verankerungsmöglichkeiten und vielem mehr.
Sie finden hier die Antworten auf Fragen, die sich viele Patienten nicht trauen Ihrem Arzt zu stellen: Ist Sex nach der Operation problematisch? Wie erkennt der Patient einen sehr guten Orthopäden? Und wo liegen die Unterschiede zwischen einer privaten und gesetzlichen Krankenversicherung?
Dr. Sax stand uns Rede und Antwort.
Übungen zum Muskeltraining
Osteoporose - wenn die Knochen schwach werden
Was ist Osteoporose?
Osteoporose (auch als Knochenschwund bezeichnet) ist eine Stoffwechselerkrankung des Knochens, die dessen Mikrostruktur angreift und zu einem hohen Verlust an Knochenmasse führt.
Osteoporose ist eine Volkskrankheit. Derzeit sind davon etwa 5,5 Mio. Deutsche betroffen. 80% der Erkrankten sind weiblich. Bei etwa 30% aller Frauen entwickelt sich nach der Menopause eine Osteoporose. So erleiden in Deutschland jährlich über 80.000 Frauen eine Wirbelfraktur, brechen mehr als 100.000 Oberschenkelhälse und alle 7 Minuten kommt es statistisch zu einem osteoproseindizierten Bruch an der Wirbelsäule.
Die größte Gefahr der Osteoporose liegt in der Tatsache, dass die Krankheit bei vielen Menschen unerkannt bleibt. So kann sie voranschreiten, ohne dass etwas unternommen wird. Betroffene bemerken oft zunächst selbst lange nicht, dass sich ihre Knochendichte in erheblichem Maße verändert. Wenn allerdings wegen der verminderten Knochenmasse Verformungen und Frakturen auftreten, wird die Osteoporose schmerzhaft. Die häufigsten Knochenbrüche ereignen sich an den Wirbelkörpern, an der Hüfte und am Unterarm. Die Wirbelkörperbrüche verursachen eine Minderung der Körpergröße und können die Ausbildung eines Rundrückens („Witwenbuckel“) bewirken. Die Krankheit führt zu Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit. Viele Betroffene sind nach einer längeren Erkrankung auf Hilfe im Alltag angewiesen.
In der Medizin wird die primäre Osteoporose und die sekundäre Osteoporose unterschieden. Unter der primären Osteoporose leiden 95 Prozent der Betroffenen. Die Entstehung der primären Osteoporose ist in den meisten Fällen unklar. Sie scheint mit einer Mangelproduktion von Geschlechtshormonen (Östrogen, Testosteron) zusammenzuhängen. Man unterscheidet zwischen der postmenopausalen (Typ 1) und der senilen Osteoporose (Typ 2). Die sekundäre Osteoporose wird unter anderem durch Stoffwechselstörungen, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion, ausgelöst.
Die richtige Ernährung
Unser Körpergewicht belastet die Gelenke. Eine Gewichtsreduzierung bedeutet nicht, dass Sie auf Vieles verzichten müssen. Wir haben für Sie in unserem Ernährungsratgeber Tipps für eine gesunde Ernährung zusammengestellt.







